Babette Brandenburg, 1967 in Schwerte geboren, machte nach der Ausbildung zunächst ein Praktikum bei der taz und lebt und arbeitet seitdem als freie Fotografin in Hamburg.
Dirk Brömmel, Jahrgang 1968, ist Fotograf und Konzept-Künstler. Er lebt und arbeitet in Wiesbaden.
Fotograf Markus Bühler-Rasom, Jahrgang 1969, lebt im Zürcher Weinland. Seit 20 Jahren arbeitet er regelmäßig in Grönland. In den letzten Jahren konzentrierte er sich auf die Region Thule, wo er den Klimawandel und die Folgen für die Inuit dokumentiert.
James Cobb Burke (1915 - 1964), LIFE-Fotograf der 1950er bis Mitte der 1960er Jahre, berichtete über aktuelle Ereignisse, historische Themen und Naturschönheiten vor allem in Asien, dem Nahen Osten und Afrika. Er fotografierte auch eine Vielzahl von Staatsoberhäuptern und anderen Persönlichkeiten der damaligen Zeit. Sein produktives Schaffen erstreckte sich über 4 Kontinente und vermittelte der Welt die wichtigen Ereignisse der damaligen Zeit.
Juan Valbuena Carabaña wurde 1973 in Madrid geboren, wo er theoretische Physik studierte. Er gehört zu den Gründungsmitgliedern der Agentur NOPHOTO, organisiert PROYECTA, ein Projekt das junge Autoren fördert und ist Geschäftsführer des Verlags PHREE. Seine fotografische Arbeit beinhaltet die Themen Territorien, Reisen und Erinnerungen und ist oft verbunden mit Druckkunst, Video und Literatur. 2004 war er für die World Press Photo Masterclass nominiert. In 2008 wurde seine Serie NO ERA AQUÍ auf dem PhotoEspaña Festival ausgestellt.
Juan Manuel Castro Prieto wurde 1958 geboren. Seine Arbeiten wurden in den USA, Peru, Frankreich, Belgien, Italien, Japan, Marokko , Mexiko und Spanien ausgestellt. Er hat in vielen Zeitungen und Magazinen veröffentlicht, wie z. Bsp. in Le Monde, GEO, National Geographic, mare, El Pais, Newsweek, Liberatiòn und La Republica.
Aaron Chang, Jahrgang 1956, Natur- und Surf-Fotograf, lebt in Kalifornien. Er arbeitet sowohl für Magazine und Zeitschriften als auch für Kunden wie Apple, Levi's, Macy's, Nike, Yamaha und Polaris.
Website: www.aaronchang.com
Fotograf Tim Chapman, geboren 1950, lebt als Pensionär zurückgezogen auf einem Florida Key.
Philip Cheung, Jahrgang 1979, ist Fotograf mit Sitz in Los Angeles und Toronto.
Seine Fotografien wurden in Galerien, Museen und Festivals in ganz Nordamerika und Europa ausgestellt, darunter The National Portrait Gallery (London, UK), Lumix Festival (Hannover, DE) und das Flash Forward Festival (Toronto, CA).
Cheung wurde zu einem der 30 neuen und aufstrebenden Fotografen der PDN ernannt und erhielt Forschungs- und Produktionsstipendien vom Canada Council for the Arts, Ontario Arts Council und dem Toronto Arts Council. Im Jahr 2018 wurde er für den Aperture Portfolio Prize nominiert und von der Magenta Foundation, Communication Arts, Photo District News und American Photo ausgezeichnet. Seine Arbeit befindet sich in der Sammlung von Akkasah, Center for Photography am NYU Abu Dhabi, und ist in Features und Rezensionen erschienen, unter anderem in Canadian Art, Harper's, The British Journal of Photography, The Washington Post und TIME.
Nick Cobbing, geboren 1967, untersucht in seiner Fotografie Natur- und Industrielandschaften und ihre Beziehungen zueinander. Seine Arktisbilder wurden weltweit ausgestellt; eines davon erhielt 2011 den World Press Award.
Giovanni Cocco, geboren 1973, lebt in Rom und Berlin. Er ist Bildkünstler und vielseitiger Fotograf. Sein eigener Stil und seine verschiedenen Konzepte, als Ergebnis seiner kontinuierlichen Forschung und Inspiration, zeigen verschiedene technische Mittel der Fotografie, die in seinen Händen starke Kommunikationskanäle seiner Sichtweise werden.
Nadia Shira Cohen, Jahrgang 1977, lebt als Fotografin in Rom. Sie wird durch Agence VU vertreten.
Bruce Connew, Jahrgang 1949, lebt als Fotograf im neuseeländischen Wellington.
Alexis Cordesse wurde 1971 in Paris geboren. Nach seinem Studium der Geschichte und Philosophie begann er seine Karriere als Fotograf. Sein erster Auftrag im kurdischen Teil von Irak wurde im The Independent Magazine veröffentlicht. Alexis Cordesse fokussierte sich auf verschiedene Nachfolge-Konflikte nach Ende des Kalten Krieges; er arbeitete in Bosnien, Afghanistan und in Afrika.
Alexis Cordesse kehrte oft nach Ruanda zurück, im Jahr 2000 für die Neue Zürcher Zeitung, in 2004 für die Libération. Zuletzt war er in einem kollektiven Projekt in Clichy-sous-Bois involviert - dem Pariser Vorort, der 2006 zum Schauplatz heftiger Ausschreitungen wurde. 2010 erhielt er den „Lucien & Rodolf Herve"-Preis, 2011 den Arcimboldo-Preis.