mareRadio

Aktuelle Sendung: Wandel

5. November, 12:05 Uhr, Bremen Zwei
Das einzig Beständige in der Natur sei die Veränderung, schrieb Charles Darwin. Doch die Veränderungen der Umwelt, mit der die Tiere und Pflanzen der Meere oder die Menschen an ihren Küsten umgehen müssen, sind eher bedrohlich. Und sie sind menschengemacht. Klimaveränderungen, Artensterben oder die Verschmutzung der Ozeane zeigen einen Wandel zum Schlechteren.
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Lecks und Löcher

1. Oktober, 12:05 Uhr, Bremen Zwei
Das Vollkommene kann manchmal ganz schön langweilig sein. Mare Radio beweist dieses Mal Mut zur Lücke! Wir schauen auf Bohrlöcher und unterirdische Quellen, und wir gehen dahin, wo kunstvolle Löcher gemacht werden, zum Beispiel in der Netzmacherei oder im Watt.
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Frankreich

3. September, 12:05 Uhr, Bremen Zwei
mare Radio besucht Frankreich und lernt dort, was "Pottfischerei" ist und wie man Salz aus dem Meer gewinnt. Wir erfahren etwas über französische Meer-Musik und besuchen die Brasserie La Provence.
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Muscheln, Perlen und Geschmeide

6. August, 11:05 Uhr, Bremen Zwei
Mare Radio geht auf eine Schatzsuche der besonderen Art und taucht ein in die wundersame Welt der Schalentiere und ihrer ganz besonderen Eigenschaften. Wahrscheinlich geschah es bald nach der Entdeckung des aufrechten Ganges, dass der Mensch begonnen hat, sich zu schmücken. Wenn zufälligerweise eine Küste in der Nähe war, nahm er dazu das, was das Meer im Angebot hatte. Muscheln zum Beispiel, Perlen oder Bernstein.
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Rituale

8. Juli, 16:05 Uhr, Bremen Zwei
Mare Radio erkundet die Welt der maritimen Rituale, die oft Jahrhunderte alt sind, aber auch noch in der hochtechnisierten Seefahrt der Gegenwart Bestand haben. Ob Schiffs- oder Äquatortaufe, der Schluck Hochprozentiges für Neptun zu Beginn einer Seereise oder Blumenopfer zur Besänftigung der Meeresgöttin: Die vor langer Zeit entwickelten Rituale dienen vorrangig dem einem Zweck, die Ängste der Menschen vor der grenzenlosen Weite des Meeres und den Unbilden der Elemente in Schach zu halten.
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Kreuz, Herz, Anker

4. Juni, 11:05 Uhr, Bremen Zwei
Ein mare-Radio-Spezial über das Meer, die Seefahrer und die Religion im Rahmen der ARD-Themenwoche „Woran glaubst du?“ Der Glaube versetzt bekanntlich nicht nur Berge, er gibt auch Halt in stürmischen Zeiten. Aber wo liegen die Grenzen zwischen Glaube, Wahrheit und Lüge? Was kann, soll und darf man heute noch glauben?
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Papier

13. Mai, 16:05 Uhr, Bremen Zwei
mare Radio macht sich auf zu hauchdünnen Schätzen über und unter dem Meeresspiegel, entert Papierschiffchen und findet versteckte Wasserzeichen. Es war Schilf vom Ufer des Nils, das die alten Ägypter vor 5.000 Jahren sammelten, um daraus Papyrus zu machen. Dieses Ur-Papier war das erste Medium, auf dem der Mensch sein Wissen festhalten und weitergeben konnte.
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Zum Fürchten

13. Mai, 16:05 Uhr, Bremen Zwei
Hätten die Menschen nicht irgendwann ihre Angst überwunden und sich auf das weite Meer hinaus getraut, wäre die Welt heute wahrscheinlich eine andere. Mare Radio begegnet Menschen, die ihre Furcht überwinden: zum Beispiel als Abenteurer auf See, als Flüchtlinge im Mittelmeer oder als Retter im Sturm.
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England

11. März, 16:05 Uhr, Bremen Zwei
Seine Insellage verdankt England der letzten Eisschmelze vor rund 9000 Jahren. Die Bewohner haben einiges daraus gemacht. Erstmal verfolgten sie in Ruhe, was die Kontinentaleuropäer auf den Weltmeeren so trieben, dann legten sie selber ab. Fortan dominierte England den Seehandel, baute seine Flotte konsequent aus und sicherte unter dem Schlachtruf "Britannia, Rule the Waves!" seine Handelsinteressen rund um den Globus.
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Erde

11. Februar, 16:05 Uhr, Bremen Zwei
Ohne Meer wäre die Vermessung der Erde eine Randerscheinung geblieben. Aber wo Wasser und Erde aufeinandertreffen, gewinnt meist das Meer. Mare Radio geht dem Verhältnis der Elemente auf die Spur, erzählt von Erdumrundungen und von der Sehnsucht des Seemanns nach festem Boden unter den Füßen.
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Glück

4. Januar, 21:05 Uhr, Bremen Zwei
Ist der Mensch am Meer besonders glücklich? Fast scheint es so, sonst würden nicht alljährlich kilometerlange Blechkarawanen gen Küste streben. Was Glück überhaupt ist, damit beschäftigen sich seit jeher Philosophen und Theologen, neuerdings auch Verhaltensforscher und Biochemiker.
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