Hans-Ulrich Treichel, 1952 in Versmold/Westfalen geboren, ist mehrfach ausgezeichneter Autor von Romanen, Erzählungen, Lyrikbänden und Essays. Nach dem Germanistikstudium an der Freien Universität Berlin promovierte er 1984 mit einer Arbeit über Wolfgang Koeppen. Er war Lektor für deutsche Sprache in Salerno und Pisa und im Anschluss Wissenschaftlicher Mitarbeiter für Neuere Deutsche Literatur an der FU Berlin; er habilitierte sich 1993. Seit 1995 ist er Professor am Deutschen Literaturinstitut der Universität Leipzig.
Deborah Treisman, Jahrgang 1970, wurde 2003 Fiction Editor von The New Yorker, nachdem sie 1997 als stellvertretende Fiction Editor zum Magazin gekommen war. Sie ist Gastgeberin des preisgekrönten New Yorker Fiction Podcast und Herausgeberin der Anthologie 20 Under 40: Stories from The New Yorker (Farrar, Straus, 2010).
Dana Trenkner, Jahrgang 1976, lebt als freie Autorin in Berlin.
Laura Trethewey ist Autorin mehrerer Sachbücher und vielfach ausgezeichnete Umwelt- und Meeresjournalistin. Ihre Artikel erscheinen u. a. im Guardian, im Wall Street Journal und im Canadian Geographic. Sie studierte Creative Writing an der University of British Columbia, unterrichtete Creative Nonfiction Writing am Sheridan College in Ontario und wurde 2020 vom Writers’ Trust of Canada mit einem Rising Star Award ausgezeichnet. Seit 2024 lebt sie in Kiel.
Professor Hauke Trinks, 1943-2016, war Experimentalphysiker und war Präsident der Technischen Universität Hamburg-Harburg und Gründungsrektor des Northern Institute of Technology.
Katja Trippel, Jahrgang 1973, ist Journalistin in Berlin.
Cord Christian Troebst, Jahrgang 1933, lebte zehn Jahre in New York und auf Cape Cod, war dann viele Jahre Chefredakteur des Springer-Auslandsdiensts in Hamburg. Seit seiner Pensionierung 1994 arbeitet er als freier Journalist.
Beate Tröger, geboren 1973, lebt in Frankfurt/Main und arbeitet als Moderatorin und freie Kritikerin für Print und Hörfunk.
Thomas Trüb, Jahrgang 1952, ist Journalist, war 1977 Mitgründer des Schweizer Wirtschaftsmagazins Bilanz und 1989 Gründungs-Chefredakteur des Wirtschaftsblattes Cash. Seither war er in verschiedenen leitenden Positionen für das Schweizer Verlagsunternehmen Ringier tätig, vor allem in Asien.
Luigi Trucillo, 1955 in Neapel geboren, lebt heute in Rom. Er ist in Italien als Lyriker bekannt und wurde mit dem Premio Lorenzo Montano sowie dem Premio Napoli für Lyrik ausgezeichnet. Einige seiner Gedichte sind bereits auf Deutsch erschienen; Die Geometrie der Liebe ist sein erster Roman.
Mark Twain, 1835 als Samuel Langhorne Clemens in Florida geboren, ist bis heute einer der beliebtesten und erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Seine ersten Reiseberichte machten ihn berühmt - Weltruhm schließlich erlangte er mit seinen Romanen Tom Sawyers Abenteuer und Die Abenteuer des Huckleberry Finn. Am 21. April 1910 starb Mark Twain in Connecticut.
Silvia Tyburski, Jahrgang 1976, arbeitet als Journalistin in Hamburg. Sie hat Anglistik, Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaft studiert, besuchte die Henri-Nannen-Journalistenschule und arbeitet anderem für mare, National Geographic und NG Traveler, Merian, emotion und PM. Wenn sie nicht schreibt, produziert sie Magazine als Redakteurin und Textchefin. Einige Texte und aktuelle Projekte findet man auf ihrer Website.
Wolfgang Uchatius, Jahrgang 1970, begann seine Laufbahn als freier Journalist in Berlin, vor allem für Die Zeit, das SZ-Magazin und die Berliner Zeitung. Anfang 2000 wechselte er zur Zeit nach Hamburg, zunächst als Redakteur im Wirtschaftsressort. Von 2007 bis 2012 war Uchatius ressortunabhängiger Reporter der Zeit, seit Ende 2012 leitet er das Ressort Dossier.
Marlies Uken, Jahrgang 1977, leitet das Wirtschaftsteam von ZEIT ONLINE. Sie studierte Volkswirtschaftslehre und Politik an der Universität zu Köln und besuchte dort die Kölner Journalistenschule für Politik und Wirtschaft. Nach Stationen in New York, Shanghai, Prag und Hamburg lebt die gebürtige Ostfriesin inzwischen mit ihrer Familie in Berlin.
Klaus Ungerer, Jahrgang 1969, kommt aus Lübeck. 1998 holte Frank Schirrmacher ihn ins Feuilleton der FAZ. Seit 2003 lebt er als Autor, Lektor und Moderator in Berlin. Seine Prosa wird ebenso hoch gelobt wie die Essayistik und seine Gerichtsreportagen. Ungerers Liebesnovelle Wir sagen einfach alles, wovor wir Angst haben zählte die Welt am Sonntag zu den »besten Büchern 2022«.