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Carlota Nelson wurde in Tokio, Japan, als Tochter einer argentinischen Mutter und eines schwedischen Vaters geboren und lebt und arbeitet in Spanien als kreative Geschichtenerzählerin und Dokumentarfilmerin. Zweisprachig (Spanisch/Englisch) mit über 20 Jahren crossmedialer Erfahrung als Autorin, Forscherin, freie Journalistin und Content-Produzentin für Print- und Online-Medien sowie als Übersetzerin/Untertitel für Film und Fernsehen.
Günther Nenning, geboren 1921 in Wien, war ein österreichischer Journalist, Autor, politischer Aktivist und Religionswissenschaftler. Er war Herausgeber der Kulturzeitschrift FORVM. 1977 gründete Nenning zusammen mit Wolf in der Maur den Österreichischen Journalisten Club (ÖJC). Er starb 2006.
Uwe Neumärker, Jahrgang 1970, ist Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas.
Christina Nichol, geboren 1970 in San Francisco, studierte Literaturwissenschaften an der University of Florida und der University of Oregon. Sie hat u. a. als Drehbuchautorin für Dokumentarfilme gearbeitet und in zahlreichen Ländern der Welt Englisch unterrichtet, u. a. in Indien, Südkorea, Russland, Kosovo, Kasachstan, Kirgisistan – und natürlich in Georgien. Im Himmel gibt es Coca-Cola ist ihr erster Roman.
Katja Nicodemus ist im Feuilleton der Wochenzeitung Die Zeit für Kino zuständig. Sie lebt in Berlin. Zuletzt besuchte sie Agnès Varda im Jahr 2009 in deren Pariser Haus.
Monika Niehaus-Osterloh, Jahrgang 1951 und promovierte Zoologin, arbeitet seit 1985 als freie naturwissenschaftliche Übersetzerin und Autorin in Düsseldorf. Daneben schreibt sie Science-fiction und Krimis; ihr Zookrimi Spiel des Affen erhielt 1998 die Auszeichnung „Thriller des Jahres".
Als Stefan Nink, Jahrgang 1965, hat Politikwissenschaft, Publizistik, Mittlere und Neuere Geschichte studiert. Der Reisejournalist wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. fünf Mal mit dem Deutschen Reisejournalistenpreis.
Rolf Nobel, Jahrgang 1950, ist Fotograf der Hamburger Agentur Visum und lehrt Design und Medien an der Fachhochschule Hannover.
Alexandra Nocke ist promovierte Kulturwissenschaftlerin und Kuratorin. Seit 1995 entwickelt sie Ausstellungen, Publikationen und Kulturprogramme – zu Themen, die zwischen Geschichte und Gegenwart vermitteln.
Sky Nonhoff, Jahrgang 1962, lebt als Musikjournalist und Buchautor in München.
Adaobi Tricia Nwaubani, Jahrgang 1976, lebt in Nigeria als Schriftstellerin und Journalistin.
Séamus Ó Grianna wurde 1889 als Sohn einer Familie von Dichtern und Geschichtenerzählern im County Donegal geboren, einer der stärksten Bastionen der irischen Sprache und ihrer mündlichen Erzähltradition. Er schrieb auf Irisch und auf Englisch und setzte sich zeitlebens für die irische Unabhängigkeit und den Erhalt der irischen Sprache ein. Ó Grianna starb 1969 in Dublin.
Der gebürtige Ire Killian O’Brien, Jahrgang 1984, ist Jurist am Walther-Schücking-Institut für Internationales Recht der Universität Kiel und Mitglied im Exzellenzcluster „Ozean der Zukunft“. Er befasst sich insbesondere mit den umwelt- und menschenrechtlichen Aspekten des Seerechts.
Edward T. O’Donnell, geboren 1963, lehrt amerikanische Geschichte am College of the Holy Cross in Worchester. Als Experte für die Themen Stadtgeschichte und Immigration leitet er regelmäßig Führungen durch New York City. Zurzeit arbeitet er an einer Geschichte der Iren in den USA. Edward T. O’Donnell lebt mit seiner Frau und seinen vier Töchtern in Holden, Massachusetts.