Peter Haffner, Jahrgang 1953, hat als Journalist, Essayist und Buchautor viele Jahre in Amerika, Polen und Deutschland gelebt und gearbeitet. Für seine literarischen Reportagen wurde er unter anderem mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis ausgezeichnet. Sein Buch “Grenzfälle” hat Hans Magnus Enzensberger in der “Anderen Bibliothek” herausgegeben. Im kommenden Frühjahr erscheint bei Nagel & Kimche sein Kriminalroman “So schön wie tot”. Peter Haffner lebt in Berlin und Zürich.
Katharina Hagena, geboren in Karlsruhe, lebt als freie Schriftstellerin in Hamburg. Ihre Bücher wurden in mehr als zwei Dutzend Sprachen übersetzt. Für mare schrieb sie den Insel-Band Mein Spiekeroog (2020). Zuletzt erschien ihr Roman Flusslinien (2025).
Die amerikanische Fotografin Tina Hager ist Mitglied der Fotoagentur Focus.
Mustafa Haikal, Jahrgang 1958, lebt als freiberuflicher Historiker in Leipzig. 2013 erschien im Transit Buchverlag sein Buch Master Pongo über den berühmtesten Menschenaffen des 19. Jahrhunderts.
James Hamilton-Paterson, 1941 in London geboren, ist renommierter Journalist, Lyriker, Sachbuchautor und Romancier mit einer besonderen Neigung zum Meer. Seit Jahrzehnten lebt das Mitglied der Londoner Royal Geographical Society in Österreich.
Ulrich Magnus Hammer, Jahrgang 1945, ist bildender Künstler, Schriftsteller und Musiker. In den 1970er-Jahren war er Mitglied der in Berlin gegründeten Kultband Ton Steine Scherben, als Schriftsteller veröffentlichte er Romane (Die Akte Serkassow) sowie Essays und Feuilletons. Seit 2010 konzentriert Hammer seine Erfahrungen in verschiedenen Kunstrichtungen in der Produktion von Video Art Works und Videoinstallationen.
Volker Handloik wurde 1961 in Rostock geboren. Er starb im November 2001 bei Dasht e-Qaleh in Nordost-Afghanistan als er zusammen mit Journalistenkollegen in einen Hinterhalt der Taliban geriet. Während seines Kunstgeschichtsstudiums in Rostock und Berlin begann er in den 80er Jahren mit ersten journalistischen Versuchen. Anfang der 1990er arbeitete er daneben als Buchautor und Ausstellungskurator, später dann als Pressereferent eines Berliner Jugendzentrums. Ab 1992 arbeitete er als freier Journalist und Reporter für Zeitungen, Zeitschriften und Magazine wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung, Süddeutsche Zeitung, taz, Berliner Zeitung, National Geographic, den stern, Focus, mare, GEO, Merian und Spiegel. Seinen Fokus richtete er auf die Kriegsberichterstattung.
Urs Hangartner, geboren 1958, lebt und arbeitet als Kulturjournalist, Ausstellungsmacher und Gastdozent in Luzern. Seine Themen sind meist Film, Pop und Comics.
Hans-Harald Schack, 1954 in Bremerhaven geboren, ist Segler und Journalist. Er schrieb Bücher über die Nord- und Ostseeküste und befasst sich mit dem Meer als politischem und wirtschaftlichem Raum - es verbindet die Kontinente und Völker ebenso, wie es sie trennt. Für mare untersuchte er das Phänomen der Seemacht am Beispiel der Schlacht von Trafalgar. In seiner Familie gibt und gab es Seeoffiziere, Marinehistoriker, Politiker und Journalisten. Schack engagiert sich für das sportliche Seesegeln in Deutschland und veröffentlichte zuletzt "Von Qingdao nach New York - 12 000 Meilen mit dem Clipper Race" und "Kieler Woche - die größte Regatta der Welt".
Dr. Ute Haug leitet den Bereich Provenienzforschung & Sammlungsgeschichte an der Kunsthalle Hamburg und ist Vorsitzende des Kuratoriums des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste.
Ariel Hauptmeier, Jahrgang 1969, war viele Jahre weltweit als Reporter unterwegs. Er war lange Redakteur bei Geo und gehört zu den Gründern des Reporter-Forums. Heute ist er Textchef beim Berliner Recherchezentrum CORRECTIV.
Bernd Hauser, Jahrgang 1971, ist freier Autor der Agentur "Zeitenspiegel". Er lebt in Brüssel.