Andreas Schultz, Jahrgang 1966, lebt und arbeitet in Berlin.
Ole Schulz, Jahrgang 1968, ist Historiker und Autor aus Berlin.
Sandra Schulz, Jahrgang 1975, aufgewachsen in China, studierte Politikwissenschaft in Freiburg und Berlin und berichtete als freie Journalistin aus Japan. Ausbildung an der Berliner Journalistenschule, danach Redakteurin bei mare. Seit 2008 ist sie Spiegel-Redakteurin und berichtete mehrere Jahre aus Asien. Ausgezeichnet wurde sie unter anderem mit dem Helmut-Stegmann-Preis und dem Axel-Springer-Preis.
Roland Schulz, geboren 1976. Im Rahmen seiner Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule in München studierte er Kommunikationswissenschaft, Geschichte und Politische Wissenschaft und schrieb währenddessen für das Jugendmagazin jetzt der Süddeutschen Zeitung, für die Süddeutsche Zeitung und für Die Zeit. Nach dem Abschluss seiner Ausbildung reiste er sieben Monate lang durch Südamerika. Seitdem ist er für Reportagen im Auftrag von Magazinen wie mare und Geo sowie für die Süddeutsche Zeitung immer wieder nach Südamerika zurückgekehrt. Roland Schulz lebt in München.
Christian Schumacher, 1964, lebt in Berlin. Seit früher Kindheit ist er mit dem Meer verbunden. Sieben Jahre lang baute er sein eigenes Segelschiff, das gerade noch rechtzeitig zu Hochzeit und Geburt seines Kinds fertig wurde. Schumacher schreibt Drehbücher und führt Regie. Sein Schwerpunkt sind Themen mit ethischen und ökologischen Inhalten.
Win Schumacher schreibt als freier Autor für verschiedene Magazine und Zeitungen, etwa die Süddeutsche Zeitung, die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Spiegel Online und Die Zeit. Seine Reportagen aus aller Welt wurden unter anderem mit dem Columbus-Preis für junge Autoren, den Meridian- und Karibik-Journalistenpreis ausgezeichnet.
Beate Schümann, wuchs als 1955 geborene Hamburgerin in der Frühzeit der Fischstäbchen auf. Heute lebt sie als freie Journalistin und Reisebuch-Autorin in Schwerin.
Website: www.beate-schuemann.de
Frank Schüttig, Jahrgang 1954, ist Verleger und Journalist. Er hat in Berlin und Heidelberg Germanistik und Geschichte studiert. Nach seinem Magisterabschluss arbeitete er viele Jahre als Reisejournalist, Hörfunk- und Buchautor, u. a. für das MDR-Fernsehen, die Berliner Morgenpost und die Welt am Sonntag, bevor er 2008 das Wirtschaftsmagazin Business & Diplomacy gründete. Seit 2014 leitet er zudem den Dreilinden Verlag.
Marei Schweitzer wurde 1973 wurde in Unna geboren. Später studierte sie in Bremen, Stockholm und Straßburg Grafik Design, Freie Druckgrafik und Illustration. Nach einem Jahr am Atlantik lebt sie nun in Hamburg und erzählt in Wort und Bild Geschichten für Zeitschriften- und Buchverlage, am liebsten von Kuchen und Meer.
Michael Schwelien, Jahrgang 1948, ist langjähriger Redakteur der Zeit. Er ist ein versierter Protokollant politischer Ereignisse und Experte für Auslandsthemen. Seine Biografien Joschka Fischer - Eine Karriere (2000) und Helmut Schmidt - Ein Leben für den Frieden (2003) wurden als „brillant“ (DER SPIEGEL) gelobt. Michael Schwelien lebt in Hamburg.
Evelyn Seeger, Jahrgang 1959, begann ihre Laufbahn als freie Journalistin, Übersetzerin und Autorin. Heute ist sie Marketing-Managerin bei einem IT-Unternehmen in Berlin.
Thomas Seekamp, Jahrgang 1962, lebt als Fernsehjournalist in Hamburg und gehört zum erweiterten Kreis der mare-Familie. Sein Unternehmen nonfictionplanet produziert für das NDR Fernsehen mareTV. Er hat schon einmal eine Reportage über den Gebrauchtwagenexport realisiert, für die Sendereihe "ARD-exclusiv".
Georg Seeßlen, 1948 geboren, arbeitet seit Abschluß seines Malerei-Studiums als Schriftsteller, freier Journalist und Essayist. Er hat sich vor allem als Filmkritiker einen Namen gemacht.
Elzie Crisler Segar wurde 1894 als jüngstes von acht Kindern geboren. Mit 18 Jahren entschloss sich Segar, Comiczeichner zu werden. 1919 schuf er die Fingerhutbühne, in der Popeye von einer Neben- rasch in die Hauptrolle wechselte und eine der erfolgreichsten Comicfiguren aller Zeiten wurde. In den sonst eher trüben Jahren der Great Depression steigerte das sympathische Raubein nicht nur die Comicauflagen, sondern ließ auch den Konsum von Spinat in schwindelnde Höhen schnellen. E. C. Segar starb 1938.