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  1. Sina Löschke

    Sina Löschke hat das Medien- und Kommunikationsgeschäft an der Universität Hamburg sowie an der Henri-Nannen-Journalistenschule von der Pike auf gelernt und später auf beiden Seiten der Wissenschaftskommunikation gearbeitet: zuerst zehn Jahre lang als Wissenschaftsredakteurin im GEO-Kindermagazin GEOlino, später als stellvertretende Pressesprecherin des Alfred-Wegener-Institutes, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) in Bremerhaven. Sie betreibt das Redaktionsbüro Schneehohl. 

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  2. Ulla-Lena Lundberg

    Ulla-Lena Lundberg, geboren 1947 auf den Åland-Inseln, zählt zu den bedeutendsten finnlandschwedischen Autoren. Seit ihrem Debüt im Alter von 15 Jahren veröffentlichte sie zahlreiche Romane, Hörspiele und Sachbücher und wurde mit einer Reihe von Preisen geehrt. Die Übersetzungsrechte von Eis wurden in viele Länder verkauft; es ist der erste Roman der Autorin, der auf Deutsch erscheint.

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  3. Sandra Lüpkes

    Sandra Lüpkes hat 23 Jahre lang auf der Insel Juist gelebt. Diese mikrokosmische Erfahrung prägt ihr schriftstellerisches Werk bis heute. Seit mehr als 20 Jahren schreibt sie Romane, Ratgeber und Drehbücher, die das Zusammenleben auf engstem Raum thematisieren. Ihr Gesellschaftsroman Die Schule am Meer (2020) wurde zum Bestseller. Sandra Lüpkes lebt mit ihrem Mann, dem Schriftsteller Jürgen Kehrer, in Berlin.

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  4. Gunnar Lützow

    Gunnar Lützow, geboren 1970 an der Elbe, ist Absolvent der Berliner Journalistenschule (BJS). Seit 1995 berichtet er als freier Autor für Medien wie Die Zeit, Tagesspiegel, taz, art - das Kunstmagazin, tip Berlin und den WDR über Kultur und Gesellschaft. Er lebt und arbeitet an der Spree. 

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  5. Reiner Luyken

    Reiner Luyken, ein typischer Journalist vom alten Schlag, der nichts richtig und von allem etwas gelernt hat. 1951 in Starnberg geboren, humanistisches Abitur in München, Lehre als Cembalobauer, danach als Orgelbauer, arbeitet als Zimmerer und Fernfahrer, lebt ein Jahr in Griechenland. Ein zweiter Fluchtversuch aus Deutschland 1978 nach Schottland ist erfolgreicher: An sechs Berufsjahren als Lachsfischer schließt sich eine Karriere als freier Journalist an unter anderem Arbeitet er für Die Zeit, Geo oder Merian. Seit 1994 ist Luyken als Auslandskorrespondent der Zeit weltweit im Einsatz, meistens in Krisengebieten. Für seine Arbeiten als freier Journalist erhält Luyke den Deutsch-Britischen Journalistenpreis, den Theodor-Wolff-Preis und den Medienpreis der Johanna-Quandt-Stiftung.

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