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Liebe Leserin, lieber Leser,
es schien schon unmöglich. Russische Bürokratie und Militärdünkel wollten unsere Reportage über die St. Petersburger Seekadetten verhindern. Erst nach unzähligen Briefen in englisch, russisch und deutsch, nach Dutzenden Telefonaten der Redaktion nach St. Petersburg und Moskau und nur mit viel Phantasie und hartnäckigen Verhandlungen durch Fotograf Peter Dammann und Autor Volker Handloik wurde das Portrait der jungen Seekadetten möglich. Doch die Kinder Rußlands entlohnten für die Mühen. mare-Fotograf Peter Dammann knüpfte sogar freundschaftliche Verhältnisse mit einigen der Kadetten. Jana, unsere Dolmetscherin in St. Petersburg, hatte den elfjährigen Sergej Kamynin – den Jungen auf unserem Titelbild – entdeckt. Der 146 Zentimeter kleine Junge fuhr mit seiner Mutter in der Petersburger Metro.
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Nikolaus Gelpke

Die Gesichter der Meeresbewohner spiegeln ihre Lebensweise und Ernährung wider

Wie die Ozeandampfer der 20er Jahre die moderne Architektur prägten

Der alltägliche Wahnsinn bei einer „Historischen Fahrt auf dem Göta-Kanal“




Die Jugendträume von der Seefahrt, und was aus ihnen geworden ist

Freizeitbeschäftigung während der Flauten im 19. Jahrhundert: Kunsthandwerk aus Walzähnen

Der Seemann als Ikone der Homoerotik im Film

Von Frauen, die sich in vergangenen Jahrhunderten verkleideten, um als Seemann anzuheuern

Leben, Lust und Langeweile an Bord eines Containerschiffes auf Großer Fahrt

Wegen haarsträubender Zustände an Bord zittern Reeder und Kapitäne vor dem Hafenkontrolleur

Wo die Via Appia ans Meer stößt, steht eines der schönsten Fischrestaurants Italiens: „La Tartana“

Die „Hurricane Hunters“ in Miami haben ihre Wirbelstürme fest im Griff – per Satellit. Ein Besuch

Im National Maritime Museum von Greenwich ist das Verhältnis von Raum und Zeit auf hoher See greifbar



Professor Gotthilf Hempel – die deutsche Meeres- und Polarforschung in Person. Ein kritischer Geist gegenüber seinen Nachfolgern und Kollegen