+++ Bücher versandkostenfrei innerhalb Deutschlands bestellen +++
Liebe Leserin, lieber Leser,
„Das Tier war schon tot": Ein Argument, das beispielsweise Freunde von Froschschenkeln oder Schildkrötensuppe, aber auch Käufer von Elfenbeinfiguren und Krokodillederschuhen in Anspruch nahmen. Es ist ein scheinheiliges Argument, denn die Nachfrage setzte das Töten dieser Tiere erst in Gang. Anders verhält es sich mit unserem Walgericht im Restaurant in Reykjavík. Es handelt sich nämlich um den letzten legal gefangenen Wal, der vor acht Jahren getötet und von der isländischen Regierung damals dem größten Meister des Landes in Sachen Walzubereitung geschenkt wurde. Seither wird er, Kilo um Kilo, verbraucht. Von einwandfreier Qualität, weil tiefgefroren. Wenn der Vorrat zur Neige geht, wird es kein Walgericht mehr geben in dem Restaurant von Reykjavík.
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Nikolaus Gelpke

Helmtaucher kämpfen sich durch Schlamm und Schlick und bergen Blindgänger im Hamburger Hafen


Der grüne Glibber der Mucilagine bedroht die Adria und den dortigen Tourismus


Tintenfische werden nicht gefischt, sondern geangelt – mit der „Schluckauf-Maschine“


Ein Spitzenkoch erzählt, wie er den Weg von den gemeinen Calamaris zu den feinen Sepien fand

Mythos oder Wahrheit? Grausige Geschichten über Tintenfische. Ein Fall für Literaten und Psychologen

Tief unten im Meer kämpften zwei Pottwale und ein 20 Meter langer Riesenkalmar. mare war dabei

Wie die Fangarme der Tintenfische die moderne Technik bereichern


Tintespucken, Düsenrückstoß und Farbenspiel: Die Kopffüßer gelten als Meister der Anpassung

Eine Kreuzfahrt der besonderen Art: 1600 Schwule und eine Handvoll Frauen lagen vor Mexiko

Tina Wöckener ist Schiffskrankenschwester. Sie liebt es, durch die Polarmeere zu kreuzen und kranke Seeleute zu versorgen

Eines der vornehmsten Fischrestaurants Reykjavíks hat auch eine Rubrik „Fleisch“ auf seiner Speisekarte. Dort findet sich eine ganz besondere Delikatesse


Der „Westcoast-Trail“ durch den Küstenurwald Kanadas diente einst zur Rettung Schiffbrüchiger