Strand der Dschungeltiere 

In der Südhälfte der Küste Gabuns liegt einer der einsamsten und schönsten Strände Afrikas. Hier sieht man keine Menschen, sondern nur Tiere: Elefanten, Büffel, Pinselohrschweine, Antilopen, Affen und gelegentlich sogar Flusspferde, die ein Bad im Ozean nehmen. Aber warum kommen all die Tiere, die sonst nie ans Meer gehen, ausgerechnet hierher?
Über dieses viele weitere meeresnahe Themen lesen Sie in der aktuellen mare.

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mare-Bücher im Frühling 2024

Unsere Frühjahrsneuerscheinungen repräsentieren auch in diesem Jahr das Beste aus spannender, literarischer Belletristik, erhellendem und unterhaltsamem Sachbuch und dem geheimnisvollen Meer längst vergessener Klassiker.

Zu den Büchern

Mathijs Deen
Der Retter

»Der Autor als Echolot menschlicher Abgründe; er taucht mit uns hinab in den Marianengraben unserer Seele!«
3sat Kulturzeit über Mathijs Deens Der Taucher

Zum Buch

Andreas Renner
Nordostpassage
Geschichte eines Seewegs

Vom Traum eines polaren Seewegs nach Osten – und den Folgen seiner Erfüllung

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Susanne Fischer
Mein Föhr

»Ich reiste nach Amrum und Sylt. Was sollte ich da auf Föhr? Es konnte ja nur blöder sein. Kaum Dünen und viel Watt.«

Zum Buch

Isabelle Autissier
Acqua alta

»Eine literarische Zukunftsvision, die das Bewusstsein aufrüttelt.«
Le Figaro littéraire

Zum Buch

Léonie d’Aunet
Reise einer Frau in die Arktis

»Diese Frau wird uns als eine der bemerkenswertesten des frühen 19. Jahrhunderts im Gedächtnis bleiben.«
Kristina Maidt-Zinke

Zum Buch

Ausgewählte Beiträge aus der aktuellen mare

Wissenschaft

Der Strand der Dschungeltiere

An einer Küste im Süden Gabuns sieht man keine Menschen, sondern nur Tiere: Elefanten, Büffel, Pi...

Von Fabian von Poser und Cyril Ruoso

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Politik

Der Spion, der aus der Sonne kam

Man nannte sie „Romeos“: die Stasi-Agenten, die an Bulgariens Stränden westdeutsche Urlauberinn...

Von Dimitri Ladischensky und Anthony Gerace

Zum Artikel
Wirtschaft

Die Meisterfischer der Frühzeit

Das Wissen indigener Völker über nachhaltigen Fischfang reicht bis in die Urgeschichte des Mensche...

Von Frank Odenthal und Franziska Neubert

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mare-Familie

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Reiseimpressionen

Die Erfolgsgeschichte von mareTV beginnt am 1. Februar 2001 mit dem Schwerpunktthema "Wale". Seitdem wurden mehr als 200 Sendungen in Zusammenarbeit mit "mare", der Zeitschrift der Meere, produziert. mareTV findet auf der ganzen Welt die schönsten und spannendsten Geschichten von Menschen und Meer. Hier stellen wir Ihnen Ausschnitte aus den aktuellen Sendungen vor.

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Das Meer im Radio

Seit Anfang 2004 ist mare auch als Radioformat zu empfangen. Bremen 2, hat die Idee von mare aufgegriffen und entwickelt ein inhaltlich an das Heft angelehntes, aber eigenständiges Format für den Hörfunk. mareradio informiert und unterhält mit Seelust und Entdeckerfreude über das kulturbildende Wesen des Meeres.

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Jenseits der Deiche

Auf den Westfriesischen Inseln spürte unser niederländischer Autor
Sympathie für die Eigenarten ihrer Bewohner, Eigenarten, die er auf dem Festland vermisste.
Das war in seiner Kindheit noch anders


Text: Mathijs Deen    Fotos: Jeroen Hofman


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Mehr von mare

Übers Meer

Der mare-Podcast

Unser Podcast ist mare zum Hören: spannende, nachdenkliche und unterhaltsame Geschichten, dazu tiefgehende Gespräche über Menschen, Meere und Küsten – gerahmt von dem Chansonklassiker "La Mer", eigens neu interpretiert von Pure Desmond. Die Hosts sind Katrin Krämer und Nikolaus Gelpke. In jeder Ausgabe begrüßen sie einen Gast.

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World Ocean Review

Jetzt neu: WOR 8

Die „World Ocean Reviews“ werden herausgegeben von maribus, der vom mareverlag gegründeten gemeinnützigen GmbH. maribus wurde eigens zu dem Zweck gegründet, die Öffentlichkeit für meereswissenschaftliche Zusammenhänge zu sensibilisieren und somit zu einem wirkungsvolleren Meeresschutz beizutragen. Unsere Publikationen werden nicht verkauft, sondern gratis abgegeben.

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Fundstuecke

mare Hafenbasar

Stöbern in der Schatzkiste

Hier finden Sie unseren mare-Hafenbasar. Mailen Sie uns Ihre Angebote und Gesuche über unser Hafenbasar-Formular. Wir unterstützen Sie beim Austausch maritimer Schätzchen, zum Beispiel gedruckter, in Form vergriffener mare-Ausgaben.

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Ausgewählte Beiträge aus 25 Jahren mare

Der mare-Report

Schmutziges Reinemachen

Um die Ölpest nach der Explosion der Bohrplattform „Deepwater Horiz­on“ 2010 zu bekämpfen, ve...

Von Judith Scholter und Imke Lass

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Kultur

Das, was sein Herz wollte

Der Abenteuerschriftsteller und sein größtes Abenteuer: Jack London, der Autor des „Seewolfs“,...

Von Lutz Hillingmeier

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Schwerpunkt

Warum ist das Meer so blau?

Physik und Biologie bestimmen, wie wir drei Viertel der Erdoberfläche sehen

Von Frank J. Jochem

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