Die Arbeiter des Meeres

"Beweist mit Glanz, Orkan und Gloria, zu welchen archaischen Erschütterungen, ja Herrlichkeiten Literatur fähig ist."
Brigitte Kronauer, Süddeutsche Zeitung

Pressestimmen

Victor Hogo

Victor-Marie Hugo, geboren 1802 in Besançon, schrieb Gedichte, Dramen und Romane; daneben tat er sich als politischer Publizist hervor. Rund zwanzig Jahre verbrachte Hugo auf den Kanalinseln im Exil, erst auf Jersey, später auf Guernsey. Victor Hugo starb 1885 in Paris. weitere Infos

Der Fischer Gilliatt ist ein Außenseiter, allein lebt er im Haus "Weges-Ende" nah bei den Klippen, den Menschen im Dorf erscheint er als seltsamer Kauz. Seit er beobachtet hat, wie Déruchette, die Nichte des Reeders, seinen Namen in den (auf Guernsey äußerst seltenen) Schnee geschrieben hat, kommt er gedanklich nicht mehr von dem Mädchen los – und lässt sich, um ihre Liebe zu erringen, auf einen dramatischen und furchtbaren Kampf mit den Naturgewalten ein.
Beeindruckende, intensive Meeresschilderungen, der Konflikt zwischen Aberglaube und moderner Welt sowie eine gigantische Herkulesarbeit im Dienst der Liebe vereinen sich in Victor Hugos bereits zu Lebzeiten gefeiertem Roman zu einem wahrhaft ozeanischen Werk. Endlich ist die erste ungekürzte Ausgabe in der "prachtvollen Neuübersetzung" (F. A. Z.) Rainer G. Schmidts wieder lieferbar, überarbeitet, sorgfältig ediert und luxuriös ausgestattet.

Bildergalerie

Victor Hugo
Die Arbeiter des Meeres
Roman
OT: Les travailleurs de la mer
Aus dem Französischen übersetzt und herausgegeben von Rainer G. Schmidt
672 Seiten,
edel ausgestattet, Leineneinband mit Lesebändchen im Schuber