Lexikon der Phantominseln

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"... und wenn man näher kommt, zerfließt alles in nichts ..."

Pressestimmen

Dirk Liesemer

Dirk Liesemer, geboren 1977, studierte Politik und Philosophie in Münster und Rennes, Frankreich. Er besuchte die Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg und arbeitete als Redakteur in Berlin und München. Heute ist er als freiberuflicher Journalist für diverse Magazine tätig, auch für die Zeitschrift mare. weitere Infos
Versunkene Paradiese und eisige Kontinente, Teufelsfelsen und Goldinseln. Seit jeher tauchen in den Karten der Weltmeere sagenumwobene Inseln auf, die es nicht gibt und nie gegeben hat. Doch immer wieder wurden sie zum Ziel tollkühner Expeditionen: Jahrhundertelang glaubten Seefahrer, Könige, Militärs, Piraten und Kartenmacher an ihre Existenz und suchten mit Schiffen, zu Fuß und aus der Luft nach ihnen.
Dirk Liesemer versammelt dreißig dieser imaginären Inseln und erzählt jeweils von ihrer vermeintlichen Entdeckung bis zu ihrer Widerlegung: vielfältige, kuriose Geschichten, die über alle Ozeane und quer durch die Weltgeschichte führen. So ist das Lexikon der Phantominseln nicht nur bester Ausgangspunkt für abenteuerliche Reisen im Kopf, sondern auch eine Chronik menschlicher Schwächen. Denn es geht um Machtgelüste, Hochstapelei, Kurzsichtigkeit – und sehr oft einfach nur um die Lust an der Täuschung.

Bildergalerie

Hier sind sie - die Phantominseln in einer Sammlung.
Schwer zu verorten...
Mit einer Karte ist es schon etwas einfacher.
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Dirk Liesemer
Lexikon der Phantominseln
160 Seiten mit Illustrationen, zweifarbig gedruckt, Farbschnitt
gebunden mit Schutzumschlag und Lesebändchen