Julia Whitty, geboren 1957, Autorin und Dokumentarfilmerin, hat über fünfzig Filme zu meeresbiologischen Themen produziert, für die sie vielfach ausgezeichnet worden ist. Sie schreibt für Harper's,The New Yorker und andere große Zeitschriften. Whitty lebt in Nord-Kalifornien.
Korallenriffe sind bunter, lebensprühender Raum für unzählige Organismen. Sie sind ein Ort der perfekten Symbiose zwischen Pflanze und Tier. Längst ist noch nicht alles erforscht. Es gibt viele Geheimnisse und Wunder. Eine Begegnung mit der fragilen Sphäre zwischen Land und Meer.
"Das ist das Paradox des Riffs: eine Welt, die von reiner und außergewöhnlicher Sinnlichkeit scheint, doch größtenteils außerhalb des uns eigenen Sinnenbereichs existiert."
"Die zauberhafte Liebesgeschichte einer Affäre mit Salzwasser und all seinen Geheimnissen."
Bil Mc Kibben
Ausgezeichnet mit dem Kiriyama Prize, dem PEN USA Literary Award, der John Burroughs Medal und dem Northern California Book Award.
In ihrem hinreißenden literarischen Debüt überrascht die engagierte Dokumentarfilmerin und Umweltaktivistin Julia Whitty mit dem Spektrum der Perspektiven: Sie wählt den Blick von Tieren und Menschen, die aus dem Wasser kommen oder dorthin zurückkehren, die im Wasser leben oder nicht aufhören können, sich danach zu sehnen.
"Zutiefst poetisch, mit einem melancholischen Grundton zeichnet die Meeresbiologin das Bild eines verschwundenen Paradieses." Die Literarische Welt