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  1. Olaf Hajek

    Olaf Hajek ist einer der bekanntesten deutschen Illustratoren. Mit Leichtigkeit überschreitet er permanent die Grenzen zwischen Illustrationen für Magazine und freien künstlerischen Arbeiten und hat - in zahllosen Bildern seinen ganz persönlichen Stil kultiviert.

    In Hajeks Bildern vermischen sich die Grenzen zwischen Realität und Phantasie, südamerikanische Folklorekultur, Mythologie, Religion, Geschichte und Geographie. Hajek kombiniert damit zwei Konzepte, die in der westlichen Welt als gegensätzlich gelten: Realität und Mythologie, Phantasie oder Magie.

    Der Berliner bezieht sich gern auf Wunder, Heldentaten, Halluzinationen und Märchenmotive. Er verschiebt und kombiniert - durchaus mit artistischer Virtuosität und intellektuellem Kalkül - disparate Realitätsausschnitte und bettet diese in einen neuen überraschenden, oft mythischen Sinnzusammenhang ein.
    Oft finden sich die Figuren disproportional dargestellt und figurieren vor einem theatralischen Vorder- oder Hintergrund. Seine Bilder entstehen überwiegend in Acryl auf Karton oder Papier und erhalten aufgrund einer speziellen Wisch- und Schabetechnik eine künstliche Patina, die Hajeks Bilder an Kubanische Werbeplakate aus den 60er Jahren erinnern lassen.

    Doch bleiben sie - obwohl sie sehr malerisch erscheinen - durch ihren prägnanten Strich irgendwie grafisch. Hajeks individueller Stil wurde zuerst vom SZ-Magazin entdeckt, heute arbeitet der Illustrator für große Modefirmen und Magazine wie The New Yorker oder das Wall Street Journal, zumeist in Berlin, aber auch in New York und Los Angeles. Hajek erhielt zahlreiche Preise für seine Arbeiten, zuletzt die Goldmedaille des Art Directors Club Europe in London.

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  2. Jens Harder

    Jens Harder, geboren 1970, lebt als Illustrator und Comiczeichner in Berlin.

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  3. Lars Henkel

    Lars Henkel, geboren 1973 in Rom, studierte an der FH Aachen und an der KHM in Köln. Heute lebt und arbeitet er als freischaffender Illustrator in Berlin. Für seine Illustrationen erhielt er bereits Anerkennung durch ADC Deutschland, Society of Illustrators oder American Illustration. 2015 wurde er mit dem Hauptpreis der Hans Meid-Stiftung ausgezeichnet. Zu seinen Kunden zählen u.a. GEO Magazine, Universal Records, Ride Snowboards, Meret Becker, Büchergilde Gutenberg und Die Gestalten Verlag.

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  4. Orlando Hoetzel

    Orlando Hoetzel, Jahrgang 1971, arbeitet als Illustrator in Berlin. Er studierte Kommunikationsdesign in Essen. Während eines Erasmus-Studienaufenthaltes in Paris, wo er ein selbstproduziertes Fanzin mit gezeichneten Geschichten herausbrachte, entstand der Wunsch, Illustrator zu werden. Danach lebte er sieben Jahre lang in Hamburg, unterbrochen von längeren Aufenthalten in Paris und Madrid. Seit 2006 lebt Orlando in Berlin, von wo aus er für Magazine und Agenturen in aller Welt zeichnet.
    Einige Kampagnen, an denen er beteiligt war, wurden mit Preisen ausgezeichnet. So wurde 2013 die Parallax-Seite des Bundesministeriums für Bildung und Wissenschaft, die auf seinen Illustrationen basiert, mit dem German annual Multimedia Wettbewerb ausgezeichnet.
    Orlando Hoetzels Einflüsse sind die Französisch-Belgische Ligne Claire, Reiseplakate und Cover der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts, sowie Japanische Holzschnittdrucke. Sein Lieblingsillustrator ist Tom Ungerer. Ausserdem trommelt er in ein paar Bands und mag Katzen.

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  5. Simone Hoschack

    Studium an der Kunsthochschule Berlin. Nach Stationen in der klassischen Werbung und WebDesign, seit 2003 auf Buch- und Editorial Design spezialisiert. Seit 2008 neben der Heftgestaltung von mare-Ausgaben auch für Buchcovergestaltung, den World Ocean Review (1-3) und Corporate-Publishing-Projekte verantwortlich.

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  6. Niklas Hughes

    Niklas Hughes lebt, zeichnet und arbeitet in Hamburg.

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  7. Jörg Hülsmann

    Jörg Hülsmann, geboren 1974, studierte Illustration in Düsseldorf und Hamburg.
    Seit 2003 zeichnet er als freier Illustrator für Buchverlage, Magazine und Zeitungen wie S.Fischer, Suhrkamp Insel, Dumont, Büchergilde Gutenberg, mare, Das Magazin und Frankfurter Rundschau.
    Neben Auftragsillustrationen arbeitet er an freien Buchprojekten.
    Sein 2004 in Kleinauflage publiziertes Buchobjekt Die unsichtbaren Städte nach Italo Calvino wurde von der Stiftung Buchkunst als eines der schönsten deutschen Bücher ausgezeichnet und international ausgestellt.
    Jörg Hülsmann lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Berlin.

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