Tiefsee

Tiefsee

Fundstücke aus Kunst und Literatur

Die Tiefsee: Abgrund und Traumland. Im Gedicht Joseph von Eichendorffs (1788–1857) erscheinen Bilder des Unbewußten in der Meerestiefe. Lutz Rathenow (geb. 1952) läßt seinen traurigen Elephanten hinabsinken zum Meeresboden, dort träumen vom Anderen und dann das Eigene finden. Aber die Fische, in Wirklichkeit, kümmert’s nicht, die Seelenschau und Suche. Sie sind wie sie sind: bestens ausgerüstet für ein Leben ohne Seekönige und Schmetterlinge. zdb


Dies ist ein Auszug aus dem Text. Den ganzen Beitrag lesen Sie in mare No. 13. Abonnentinnen und Abonnenten lesen ihn auch hier im mare Archiv.

mare No. 13

No. 13April / Mai 1999

mare-Kulturredaktion

mare-Kulturredaktion

Mehr Informationen
Vitamare-Kulturredaktion
Personmare-Kulturredaktion
Vitamare-Kulturredaktion
Personmare-Kulturredaktion
Suchmaschine unterstützt von ElasticSuite