Emile Ducke

Emile Ducke, geboren 1994 in München, ist ein Dokumentarfotograf mit Fokus auf Osteuropa. Für Publikationen wie die New York Times reiste er quer durch Russland, um an Reportagen über politische Veränderungen, gesellschaftliche Umbrüche und den Klimawandel zu arbeiten. So fotografierte er unter anderem die Realitäten des Alltags fernab von Moskau – von den entlegenen Ecken Sibiriens bis zu den Rändern der russischen Arktis, wo er das Tauen des Permafrost dokumentierte sowie die Verschiebungen in der Erinnerung an Stalins Arbeitslager in Putins Russland. Seit Beginn der russischen Invasion hat er regelmäßig aus der Ukraine berichtet.Für mare widmete er sich der Finsternis auf der walisischen Insel Enlli, offiziell der dunkelste Ort Europas.

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