„Die Sprache dieses Logbuchs des Lebens ist ebenso präzise wie poetisch und zeigt, dass Wissenschaft und Kunst wunderbare Symbiosen eingehen können - wie der Einsiedlerkrebs mit der Seerose. Das macht die Lektüre in der Übertragung von Henning Ahrens zu einem einzigartigen Genuss. (...) Dieses Buch ist ein großartiger Cocktail aus Meeresfrüchten, Whisky, schwarzem Humor und pazifischer Brandung. Es verschafft trotz ernüchternder Einsichten einen unvergesslich ozeanischen Rausch.“
neues deutschland
„In seiner buchlangen Reportage Logbuch des Lebens, die jetzt in einer sensiblen, auch im meereswissenschaftlichen Vokabular detaillierten Neuübersetzung von Hennig Ahrens erhältlich ist, erzählt Steinbeck, wie Ricketts und er eine sechswöchige Forschungsreise unternehmen.“
Süddeutsche Zeitung
„Wie sich in diesem Buch die Genres der Natur- und Gesellschaftsbetrachtung, des Reiseberichts und der Reportage verbinden, das lässt sich besonders gut nun in dieser neuen Übersetzung nachvollziehen.“
John Ernst Steinbeck, geboren 1902 in Salinas, Kalifornien, gestorben 1968 in New York City, gehört zu den erfolgreichsten US-amerikanischen Autoren des 20. Jahrhunderts. 1940 erhielt er den Pulitzer-Preis für seinen Roman Früchte des Zorns und 1962 den Nobelpreis für Literatur.
Henning Ahrens, 1964 in Peine geboren, studierte Anglistik, Geschichte und Kunstgeschichte in Göttingen, London und Kiel. Promotion über John Cowper Powys. Er ist Übersetzer (u. a. von DBC Pierre, Jonathan Safran Foer, Hanif Kureishi) und Verfasser von Lyrik und Romanen. Sein Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.