„Dieses Buch (...) ist durchdrungen von einem klaren Licht, das noch lange nachscheint, wenn man es ausgelesen hat.“
Brigitte
„Alice Greenway erweist sich als sprachgewaltige Meisterin dieser tief bewegenden Geschichte mit ihrem steten melancholischen Grundton, die der Romancier Klaus Modick sehr sensibel ins Deutsche übertragen hat.“
Wilhelmshavener Zeitung
„Ein atembeklemmendes Buch über das Leben und den Tod (…) und wer es liest, schaut dabei in sich selbst hinein.“
Stadtblatt Osnabrück
„Dieser Mann könnte aus der Feder Hemingways stammen. (…) Alice Greenway lässt die verdrängte Vergangenheit vor der irritierend schönen Kulisse der Südsee lebendig werden. Dabei besitzt sie einen so präzisen, poetischen Blick, dass aus den Seiten die schwüle Hitze der Tropen zu steigen scheint.“
emotion
„Die Poesie ihrer klaren, unprätentiösen Sprache wirkt in den Schilderungen des Außen auf die Innenwelten ihrer Figuren, die sich in schmalen Pfaden zueinander bewegen. (...) Schmale Pfade ist ein literarisches Kleinod.“
Lübecker Nachrichten
„Mit ihrem reichen Vokabular entführt sie ihre Leser in diese Welt der bunten Vögel und der einsamen Inseln.“
Alice Greenway, 1964 in Washington, D. C. geboren, wuchs als Tochter eines Auslandskorrespondenten in Hongkong, Bangkok, Washington, Jerusalem und Massachusetts auf; später studierte sie an der Yale University. Ihr erster Roman, Weiße Geister (mare 2008), war ein großer Erfolg bei Publikum und Presse. Alice Greenway lebt in Edinburgh, Schottland.
Klaus Modick, geboren 1951, studierte Germanistik, Kunstgeschichte, Philosophie und Geschichte und promovierte über Lion Feuchtwanger. Nach verschiedenen Auslandsaufenthalten lebt Modick heute als freier Schriftsteller und Übersetzer in Oldenburg.