„Nach seinem grandiosen Bildband über Lissabon eine weitere große Reise, die Altes neu sehen lässt. (...) Der Bildband entfaltet auch in den eher dunklen Tönen und rauen Seiten, die Windszus liebt, seine Reize.“
Nürnberger Zeitung
„Fotografien, die weit mehr zeigen als das, was das Auge sieht - die Bilder erschaffen ein Gefühl, eine Atmosphäre von herber Schönheit. (...) Griechenland bei Jan Windszus ist ein Land wie in einem Jim-Jarmusch-Film: melancholisch und etwas düster, zumeist rau und schroff, niemals apollinisch-schön.“
NDR Kultur
„Jan Windszus' Bilder sind zum Verweilen gemacht. Wer noch kein Griechenland-Fan ist: Hier kann er es werden.“
Jan Windszus, geboren 1976, studierte Fotografie an der HAWK Hildesheim, an der er heute selbst unterrichtet. Seit 2005 lebt und arbeitet Windszus als freier Fotograf in Berlin, er veröffentlicht Porträts und Reportagen in zahlreichen Magazinen und Publikationen.