„(Es ist) wirklich schön, wenn ich in einem Buch versinke, wenn ich nicht mehr merke, dass ich lese – und das war in diesem Fall so.“
Literaturagenten, radioeins
„Ausgewählte Erzählungen Cranes, von Lucien Deprijck einfühlsam ins Deutsche übertragen, präsentiert in einer schön gebundenen Ausgabe im Schuber. Sie wird der Bedeutung dieses Autors – nach vielen Taschenbuchausgaben – endlich gerecht.“
Deutschlandfunk
„Stephen Crane konnte wirklich schreiben. Das zeigt der soeben im mareverlag erschienene Band Das offene Boot, grandios übersetzt von Lucien Deprijck. In Literaturwerkstätten müssten Cranes Texte gelesen werden, um von ihm das Handwerk zu lernen, das des Beobachtens ebenso wie das des Beschreibens.“
Die Furche
„Was Crane als Erzähler aus dem traumatischen Erlebnis seines Schiffbruchs gemacht hat, ist beeindruckend. (...) Eine Wiederentdeckung, die sich unbedingt lohnt.“
rbb Kulturradio
„Vorzüglich übersetzt von Lucien Deprijck. (…) mit glücklicher Hand komponierter Band.“
Stephen Crane, geboren 1871 in Newark, New Jersey, schrieb Lyrik, Erzählungen und Romane. Bevor er seinen literarischen Durchbruch erzielte, war er Reporter und Kriegskorrespondent. Crane starb 1900 im deutschen Badenweiler.
Lucien Deprijck, Jahrgang 1960, ist freier Autor und Übersetzer englischer und amerikanischer Literatur. Unter anderem übertrug er Mark Twain, Robert Louis Stevenson und Stephen Crane ins Deutsche. Im mareverlag erschien 2011 Südseejahre, seine Übersetzung von Fanny Stevensons Tagebuch und R. L. Stevensons Briefen aus ihrer Zeit auf Samoa. 2012 erschien das Prosawerk Die Inseln, auf denen ich strande (2012) mit 18 Inselepisoden, ergänzt durch zahlreiche Illustrationen. Lucien Deprijck lebt in Köln.