„Ein mitreißendes Buch, das in keiner Zeile kitschig wird und in wunderbar leichter Sprache von den Umwegen des Lebens erzählt. Von den liebenswerten Macken, mit denen wir uns manchmal selbst im Weg stehen. Und die wir vielleicht mehr wertschätzen sollten.“
WDR 2, Lesen
„Eines der liebenswürdigsten Bücher, die ich in diesem Herbst gelesen habe.“
NDR Kultur, Gemischtes Doppel
„DER Herbstschmöker – ein Buch wie eine Kuscheldecke, wie ein warmer Tee, ein Seelenwärmebuch.“
WDR, Hier und heute
„Wenn sich lauter Menschen begegnen, deren Welt sich nicht mehr von alleine dreht, kann das ganz wunderbare Folgen haben.“
Tina
„(…) eine tröstliche Geschichte übers Weitermachen, nachdem die eigene Welt scheinbar aufgehört hat, sich zu drehen.“
flow
„Noch selten hat man in einem Roman realistisch erzähltes Alltagsleben so kunstvoll und zugleich wundersam mit dem Geschehen auf der inneren Bühne des Lebens verschränkt gesehen. Rachel Elliott hat ein hinreißendes Buch geschrieben.“
St. Galler Tagblatt
„Eine Romantherapie, die glücklich macht.“
emotion
„Wärmend und nuanciert und ein klein wenig bitter.“
WDR 5
„Rachel Elliott hat mit Bären füttern verboten ein wunderbares, ein herzerwärmendes Buch ohne den geringsten Kitschfaktor über Vergebung, Befreiung und die vielen Gesichter der Liebe geschrieben.“
Rachel Elliott,1972 in Suffolk geboren, ist Schriftstellerin und Psychotherapeutin und war mit ihrem Debütroman Flüstern mit Megafon für den Women’s Prize for Fiction nominiert. Heute lebt sie in Bath.
Claudia Feldmann studierte Literaturübersetzen in Düsseldorf und übersetzt seit mehr als zwanzig Jahren aus dem Englischen und Französischen. Unter anderem hat sie Eoin Colfer und Graeme Macrae Burnet und für mare zuletzt Julia R. Kellys Das Geschenk des Meeres (2025) ins Deutsche übertragen.