Über uns / Auszeichnungen

Über den mareverlag

Gute Ideen haben kein Verfallsdatum.

Mitte der 1990er-Jahre gründete der Schweizer Meeresbiologe Nikolaus Gelpke einen Verlag mit dem Ziel, eine Zeitschrift zu entwickeln, die es so noch nie gegeben hatte. Gelpke hatte das Meer erforscht, bereist, durchsegelt. Er wusste, wie viele Geschichten es zu erzählen hat, wie viele Themen die Küsten der Welt berühren. Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Leben, Kultur, das gesamte Spektrum der journalistischen Landschaft würde sich im Salzwasser finden lassen. Das Programm wurde namensgebend, im April 1997 erschien die erste Ausgabe von mare – Die Zeitschrift der Meere. Transatlantik stand auf dem Titel, das Heft ist lange vergriffen, heute ein Sammlerobjekt. Transatlantik, das war der Aufbruch zu einer unwägbaren Reise, aber das Konzept, die Koordinaten waren immer klar. Ein eigener fotografischer Blick, akribisch recherchierte, klug erzählte Geschichten, großzügiges Layout, Raum für Eigenheiten und größtmögliche Unabhängigkeit. Die Medienbranche rieb sich die Augen angesichts der Menge an Lob und Auszeichnungen, die mare bald zuteilwurde, wie der World Press Photo Award, der Hansel-Mieth-Preis oder der Lead Award. Alle zwei Monate erscheint seither eine Ausgabe, die das Meer immer wieder neu und vor allem neugierig betrachtet. Die meistgestellte Frage an die Redaktion ist bis heute: Gehen euch eigentlich nie die Themen aus? Die vielen Abonnenten, die mare seit langer Zeit die Treue halten, sind die beste Antwort darauf.

Geschichten, die das Meer erzählt, füllen seit über zwei Jahrzehnten unsere Hefte, doch manche brauchen mehr Seiten, als ein Magazin sie bieten kann. 1999 erschien das erste mare-Buch noch in einem Fremdverlag: Mit den Meeren leben von Elisabeth Mann Borgese, ein engagiertes Plädoyer der Wissenschaftlerin und Seerechtsexpertin für den Schutz der Ozeane. 2001 wurde der marebuchverlag ins Leben gerufen, im Herbst 2002 präsentierte der Verlag auf der Frankfurter Buchmesse sein erstes Programm. Belletristik und Sachbuch, Abenteuerreisen, Wissenschaftskrimis, Kulturgeschichten und Romane, die den Blick weiten. Gleich 2003 eroberte der marebuchverlag mit Rausch von John Griesemer Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste. Es sollten ihm viele Erfolgstitel folgen, darunter Der Atlas der abgelegenen Inseln von Judith Schalansky, der für seine Gestaltung den 1. Preis der Stiftung Buchkunst gewann und in knapp 20 Sprachen übersetzt wurde. Bis heute ist es der Anspruch des Buchverlags, der seit 2008 zusammen mit der Zeitschrift unter dem Namen mareverlag firmiert, jeden Titel im Programm als Kleinod zu betrachten, auch gestalterisch. Nicht nur Neues zu finden, sondern auch Klassisches in neuen oder sogar ersten Übersetzungen aufzulegen, Jack London, Guy de Maupassant, Arthur Conan Doyle, Robert Louis Stevenson, Mercè Rodoreda im Schuber mit Leineneinband die Ehre zuteilwerden zu lassen, die ihnen gebührt. Gleichzeitig Stimmen zu entdecken, die unsere Welt größer machen, wie die der amerikanischen Autorin Julie Otsuka, die in Wovon wir träumten auf so ungewöhnliche Weise vom Schicksal japanischer Einwanderinnen in den USA erzählte und damit den PEN/Faulkner Award gewann. Oder die der französischen Seglerin Isabelle Autissier, die uns mit den existenziellen Fragen, die ihr Roman Herz auf Eis aufwirft, den Atem raubte und damit 2017 die Bestsellerlisten eroberte.

Das Meer ist dem mareverlag seit über 20 Jahren Inspiration, und natürlich ist es auch Sehnsuchtsort: jedes Jahr aufs Schönste gewürdigt im Fotokalender Meeresblicke und in Bildbänden, für die ausgezeichnete Fotografen wochenlang auf Reisen gehen, rund um das Mittelmeer und ins ewige Eis des Nordmeers, nach Island und Südafrika, nach New York, Venedig und Lissabon.

Gute Ideen kennen keine Grenzen.

Deswegen gibt es mare seit 2001 auch als Fernsehformat und seit 2004 als Radiosendung. In Zusammenarbeit mit dem Norddeutschen Rundfunk und der Produktionsfirma nonfictionplanet sind seither über 200 Sendungen entstanden, jeden ersten und dritten Donnerstag nach der Tagesschau reisen die Zuschauer des NDR mit mareTV für 45 Minuten nach Hiddensee, Neufundland oder Istanbul, lernen Menschen kennen, die mit den Wellen oder auf fernen Inseln leben, sehen Orte, die in keinem Reiseführer stehen. Und auch Radio Bremen entführt seine Hörer mit mareRadio jeden ersten Sonntag im Monat für zwei Stunden ans Meer.

Gute Ideen sollte man nicht zuletzt gebührend feiern. Im Herbst 2013 erschien die 100. Ausgabe von mare. Im Jubiläumsheft erzählten auf 250 Seiten berühmte Persönlichkeiten wie T.C. Boyle, Wolfgang Joop, Roger Willemsen, Iris Berben, Jane Goodall und Kent Nagano ihre liebsten Geschichten vom Meer. Und den 20. Geburtstag feierte das Magazin 2017 mit einem auf 1700 Exemplare limitierten, opulenten Bildband, der die besten Fotografien vereint, die über die Jahre in mare zu sehen waren. Darauf wettergegerbte Männer, die in Nordengland Kohle aus dem Meer schaufeln, Alligatorenzüchter am Mississippi, Fischhändler in Tokio, Eisbären unter Wasser, ein U-Boot-Bauer in der Ukraine, Insulaner im Pazifik, die auf den Messias warten, schmelzende Eisberge und sichere Steueroasen, Kriegsopfer und vergessene Küstenstädte, Hawaii, Sibirien, Kuba, Somalia, China, Strände und Mauern, Menschen und ihre Perspektiven. Die ganze Welt und das Meer.

Auszeichnungen der Zeitschrift mare 1998 bis 2017

Seit der ersten Ausgabe im Frühjahr 1997 sorgt mare für Furore und Begeisterung in der Pressewelt, was zu zahlreichen Auszeichnungen führte in den Kategorien Journalismus, Fotografie und Optik. Die Bücher des mareverlags sind immer wieder unter den Gewinnern namhafter Preise.

Auszeichnungen für journalistische Leistungen

  • 2016: Journalistenpreis der Stiftung AtemWeg für „Emmi und Soschka“ von Dimitri Ladischensky (Text) und Joanna Nottebrock (Fotografie), erschienen in mare No. 105.
  • Medienpreis Gesundheit 2014: mare No. 105: „Emmi und Soschka“ von Dimitri Ladischensky (Text)
  • 2014: Journalistenpreis Irland in der Kategorie Überregionale Zeitschrift/Magazin für „Die Stufen zu Gott“ von Gero Günther, mare No. 104
  • Wilhelm und Ingeborg Roloff-Preis (1. Preis) der Deutschen Lungenstiftung: mare No. 105: „Emmi und Soschka“ von Dimitri Ladischensky (Text)
  • 2013: Journalistenpreis Irland in der Kategorie Sonderpreis ‚Titanic Belfast‘: mare No. 103: „Das Dock der Guten Hoffnung“ Anja Martin (Text), Andrew Testa (Foto)
  • 2012: Journalist of the Year und Gewinner in der Kategorie Foto: mare No. 85: Martin Schlüter mit „Schweigen im Schnee – Kindesmissbrauch an der Beringsee“ unter dem Titel "Der Bittgang"
  • Katholischer Medienpreis 2011
    Juryentscheidung über die Auszeichnung Prädikat WERTvoll in der Kategorie Printmedien: mare No. 85: 2011: Dimitri Ladischensky: „Der Bittgang“
  • Autorenpreis des Spain Tourism Award
    - 2011: Karl Spurzem: „Non plus ultra“, Sonderheft Kulinarik III
  • Axel Springer Preis für junge Journalisten
    - 2005: PRINT 1. Preis Portrait: mare No. 44: Sandra Schulz, „Walross im Visier“
    - 2006: 1. Preis Kategorie Wochen-/ Monatspublikationen: mare No. 49: „Das Dilemma des Commandante“, Dimitri Ladischensky (Text) und Francesco Zizola (Foto)
  • CNN Journalist Award
    - 2006: Gewinner in der Printkategorie: mare-Redakteur Dimitri Ladischensky
    - 2005: Journalist of the Year und Gewinner in der Printkategorie Wirtschaft, Politik und Wissenschaft: mare-Redakteur Dimitri Ladischensky
  • Columbus-Autorenpreis der Vereinigung Deutscher Reisejournalisten (VDJR)
    - 2011: Bester Reiseartikel:mare No. 78: „Hammer, Sichel, Badetuch“ von Jan Keith
  • Journalistenpreis Irland 2006
    - 2006 Kategorie Magazin: mare No. 56: „Das Wunder von Dingle“ von Sandra Schulz
  • Journalistinnenpreis der Zeitschrift EMMA
    - 1998: mare No. 4: „Die wollten segeln als Matros...“ von Cornelia Gerlach
  • Der Hansel-Mieth-Preis
  • Der Hansel-Mieth-Preis wird jährlich für engagierte Text- und Bildreportagen in deutschsprachigen Print-Medien vergeben. Der mit 6.000 Euro dotierte Preis zeichnet die gemeinsame Arbeit von Fotografen und Autoren aus.

    - 2015: Unter den zehn besten Reporten des Jahres: mare No. 105: „Emmi und Soschka“ von Dimitri Ladischensky (Text) und Joanna Nottebrock (Foto)
    - 2011: Unter den zehn besten Reportagen ausgezeichnet: mare No. 82: „It's a short way to the pool deck if you wanna rock 'n' Roll“ von Martina Wimmer (Text) und Bruce Gilden (Foto)
    - 2006: Unter den zehn besten Reportagen des Jahres: mare No 58: „Plüsch-Tech“ von Sandra Schulz (Text) und Theodor Barth (Foto)
    - 2005: Beste Reportage des Jahres: mare No. 49: „Das Dilemma des Commandante“ von Dimitri Ladischensky (Text) und Francesco Zizola (Foto)
    - 2003: Erneut platziert mare gleich drei Reportagen unter den besten zehn: mare No. 38: „Fisch muss schwimmen“ von Dimitri Ladischensky (Text) und Ed Kashi (Foto); mare No. 39: „Lietzows Leben“ von Maik Brandenburg (Text) und Andreas Große (Foto) und mare No. 41: „Die letzte Wachmannschaft der Al-Zahraa“ von Andreas Wenderoth (Text) und Jesco Denzel (Foto)
    - 2002: Erstmalig platziert eine Zeitschrift gleich drei (!) Reportagen unter den besten zehn. mare No. 35: „Das Steppenschiff“ von Maik Brandenburg (Text) und Andrew Testa (Foto); mare No. 30: „Die Persische Riviera“ von Volker Handloik (Text) und Alex Webb (Foto) und mare No. 31: „Die größte Bohrinsel der Welt“ von Volker Handloik (Text) und Alex Webb (Foto)
    - 2001: Unter den zehn besten Reportagen des Jahres: mare No. 34: „Perlenkinder“ von Maik Brandenburg (Text) und Francesco Zizola (Foto)
    - 2000: Unter den zehn besten Reportagen des Jahres 2 Beiträge: mare No. 28: „Aligator People“ von Ania Faas (Text) und André Lützen (Foto) und mare No. 20: „Krieg in den Mangroven“ von Peter Korneffel (Text) und Alex Webb (Foto)
    - 1999: Unter den zehn besten Reportagen des Jahres: mare No. 16: „Der Schrei über das Meer“ von Roland Brockmann (Text) und Max Lautenschläger (Foto)
    - 1998: Unter den zehn besten Reportagen des Jahres : mare No. 7: „Nachtwind - vier Geschichten vom Kaspischen Meer“ von Volker Handloik (Text) und Russell Liebman (Foto)

Auszeichnungen im Bereich Fotografie

  • 2016 International Photography Award
    - Honourable Mention: Bildband Das Salz der Erde
  • International Creative Media Award 2016
    Photo-Reportage Gold
    mare No. 114: „Wir Kinder von Gomera“, Jan Windszus
    Photo-Reportage Silber
    mare No. 117: „Corwall, Ein Bild von einer Küste“, Joakim Eskildsen
    Photo-Reportage Visual Story Telling
    mare No. 116: „Elvis - Rock'n'Roll auf der Vulkaninsel“
  • Journalistenpreis der Stiftung AtemWeg 2016: mare No. 105: „Emmi und Soschka“ von Dimitri Ladischensky (Text) und Joanna Nottebrock (Fotografie), erschienen in mare No. 105.
  • LEADAWARDS 2016
    - Auszeichung Kategorie Fotografie (Architektur und Still-Life-Fotografie): mare No. 114: „Das Grau des Grauens“, Fotograf Stephan Vanfleteren
  • LEADAWARDS 2015
    - Auszeichung Kategorie Fotografie: mare No. 107: „Der nordische Zauberer“, Fotografin Evgenia Arbugaeva
  • International Creatice Media Award 2015
    - Foto-Reportage: mare 107: „Ruhe bitte“, Seite 42-62 - mare No. 111: „Schottland“, Seite 44-61
  • Der World Press Award

    ist die begehrteste Photo-Auszeichnung der Welt. Jedes Jahr reichen über 4000 Fotografen aus 140 Ländern mehr als 40.000 Photografien ein.

    - 2011: 2. Preis, Kategorie Natur und Einzelbild: mare No. 83: „Fisch auf Speed“, Reinhard Dirscherl
    - 2000: Honorable Mention: mare No. 18: „Die weissen Seebären“, Heidi und Hans-Jürgen Koch
    - 1999: Beste Tiergeschichte, Kategorie Nature and Environment
    - 1998: 2. Preis, Kategorie Portrait
  • POYi, Pictures of the Year, International
    - 2005: General Division/Science/National History Picture Story - Award of Excellence: mare No. 48: „The Moken“, Andrew Testa, Panos Pictures
    - 2004: Magazine Division/Feature Picture Story - First Place: mare No. 42: „The Friendly Ocean“, Joachim Ladefoged, Freelance/ mare
  • gregor international calendar award, Graphischer Klub Stuttgart
    - mare Kalender Meeresblicke 2017, Silber
    - mare Kalender Meeresblicke 2015, Silber
    - mare Kalender Meeresblicke 2014, Gold
    - mare Kalender Meeresblicke 2013, Silber
  • Internationaler Kodak Fotokalenderpreis
    - mare Kalender Meeresblicke 2011, 1. Preis der Kodak-Fotojury
    - mare Kalender Meeresblicke 2007
    - mare Kalender Meeresblicke 2006
  • Deutscher Fotobuchpreis 2016
    - „Schottland“ fotografiert von Sirio Magnabosco und Dmitrij Leltschuk
  • Orvieto Fotografia Book Prize 2008
    - „Schwarzes Meer“ von Vanessa Winship
  • Deutscher Fotobuchpreis 2006 / 2007
    - „Nordmeer“ von Gueorgui Pinkhassov

Auszeichnungen im Bereich Design/Gestaltung

  • Der Lead Award

    Der Lead Award wird jährlich von der Akademie Bildsprache vergeben und ist der wichtigste optische Zeitschriftenpreis in Deutschland.

    - 2006: / 2007 5. Platz in der Liste der 100 besten Zeitschriften Deutschlands lt. Top-100-Befragung* * Im Vorfeld der LeadAwards führt die LeadAcademy für Mediendesign und Medienmarketing e.V. jedes Jahr eine Umfrage unter 2000 bzw. 1.400 (ab 2003) Top-Entscheidern und Top-Kreativen aus Medien, Werbung und Industrie durch. Die Umfrage dient als Grundlage für die Entscheidungen der LeadAwards-Jury. Die Frage lautet: „Welche Magazine sind für Sie die bestgemachten und wichtigsten Zeitschriften Deutschlands?“ Alle Magazine, die es unter die Top-50 bzw. Top-100 (ab 2003) schaffen, werden der LeadAwards-Jury automatisch zur Begutachtung vorgelegt. Der Art Directors Club (ADC) vergibt jedes Jahr die begehrtesten Layout-Preise.
    - 2005: Reportagebeitrag des Jahres: 3. Preis, mare No. 44 "See Europeans"
    - 2005: 2. Platz in der Liste der 100 besten Zeitschriften Deutschlands lt. Top-100-Befragung*
    - 2004: 3. Platz in der Liste der 100 besten Zeitschriften Deutschlands lt. Top-100-Befragung*
    - 2003: 6. Platz in der Liste der 50 besten Zeitschriften Deutschlands lt. Top-50-Befragung*
    - 2002: 5. Platz in der Liste der 50 besten Zeitschriften Deutschlands lt. Top-50-Befragung*
    - 2001: 1. Platz, Leadmagazin des Jahres
    - 2000: Rang 3, Layout des Jahres
    - 2000: Essay des Jahres: mare No. 18: „Die weißen Seebären“, Fotografen: Heidi und Hans-Jürgen Koch
    - 2000: 1. Platz im Segment „Wissen“ vor Geo & National Geographic
    - 1999: Rang 2, Kategorie Visuelle Leadmagazine
    - 1999: Bronze Medaille, Kategorie Zeitschriften-Titel
    - 1999: Auszeichnung, Kategorie Zeitschriften-Beiträge: mare No. 8: „Drei Uhr Zug nach Irvine“, Fotograf: Carlo Iavicoli
    - 1999: Auszeichnung, Kategorie Zeitschriften-Beiträge: mare No. 6: „Schiffsmeldungen“, Fotograf: Vincent Kohlbecher
    - 1998: Photoessay des Jahres: mare No. 4: „Seeleute“, Fotograf: Peter Dammann
    - 1998: Rang 2, Kategorie Newcomer des Jahres
    - 1998: Rang 3, Kategorie Magazin des Jahres
    - 1998: Rang 3, Kategorie Visuelles Leadmagazin
  • Der Deutsche Designer Club (DDC)

    Der Deutsche Designer Club vergibt jedes Jahr Preise für Gute Gestaltung und einen „Grand Prix“

    - 2008: Grand Prix für Gute Gestaltung 09 für "ein durchgängiges Gestaltungskonzept von allerhöchster Qualität und Güte".
  • Der FreeLense Preis

    Der FreeLense Preis ist der wichtigste Foto-Layout Preis in Deutschland und wird von der Vereinigung FreeLense, dem Verband der professionellen Fotografen Deutschlands, vergeben.

    - 2004: 1. Platz Einzellayout Magazin: mare No. 38: „QE2“, Nadja Zobel
    - 2003: 3. Platz: mare No. 32: „Viva Riva“, Fotograf: Olaf Tamm
    - 2001: 2. Platz: mare No. 28: „Aligator People“, Fotograf: André Lützen
    - 2000: Honorable Mention: mare No. 12: „Der aufrechte Gang der Docker“
    - 1998: Bester Zeitschrifte-Artikel: mare No. 11: „Der Bauch von Tokio“
  • red dot award
    - 2008 red dot award / communication design, Kategorie Editorial.
  • Berliner Type 2009
    - Diplom für exzellente Einzelleistungen für das mare-Sonderheft Kulinarik (Kategorie Magazine / Zeitschriften)

Weitere Auszeichnungen der Zeitschrift

  • Medienpreis des Entwicklungsministeriums
    - 2001: 1. Preis, Kategorie „Print“: mare No. 20: Umweltreportage „Krieg in den Mangroven“ von Peter Korneffel
  • Medienpreis der Kindernothilfe-Stiftung
    - 2003: 1. Preis Kategorie Print: mare No. 34: „Perlenkinder“ von Maik Brandenburg
  • Innovationspreis der deutschen Druckindustrie
    - 2004: Bei dem erstmals ausgeschriebenen Wettbewerb holte mare den 1. Platz in der Kategorie ‚Innovativstes Druckprodukt/Zeitungen und Zeitschriften‘.

Auszeichnungen von mare-Büchern
Inhaltlich

  • ITB BuchAward 2016
    - Das literarische Reisebuch: Ulrike Draesner: Mein Hiddensee, mareverlag
    - Arthur Conan Doyle: „Heute dreimal ins Polarmeer gefallen“, Übers.: Alexander Pechmann, mareverlag
  • ALBATROS-Preis 2014
    Der Albatros-Literaturpreis geht an die amerikanische Autorin Julie Otsuka und ihre Übersetzerin Katja Scholtz. Die Jury zeichnet die beiden für den Roman Wovon wir träumten aus. Die Bremer Günter-Grass-Stiftung vergibt den Preis seit 2006 alle zwei Jahre.
  • Hamburger Förderpreis für Literarische Übersetzung
    - 2011: Für die Übertragung von Kim Leines Roman Die Untreue der Grönländer vom Dänischen ins Deutsche wurde Ursel Allenstein mit dem Hamburger Förderpreis für Literarische Übersetzung ausgezeichnet.
  • red dot award: communication design 2011
    - 2011: für das Buch Atlas der abgelegenen Inseln von Judith Schalansky
  • Preis des Magazins „Buchmarkt“ - Das Ideenmagazin für den Buchhandel
    - 2010: Buch des Jahres, Patz 3: Morgan C. Rogers, Rubinrotes Herz, eisblaue See
  • Lovelybooks-Leserpreis
    - 2010: Leserpreis in Gold in der Kategorie Bester Roman: Morgan C. Rogers, Rubinrotes Herz, eisblaue See
  • Debütpreis des Buddenbrookhauses
    - 2009: Für seinen ersten Roman Schneetage erhält Jan Christophersen den Debütpreis des Buddenbrookhauses 2009. Der vom Lions Club Lübeck-Hanse gestiftete Preis ist mit 2000 Euro dotiert. Seit 2003 wird der Preis alle zwei Jahre in Anlehnung an eines der erfolgreichsten Debüts der Weltliteratur, Thomas Manns Buddenbrooks, verliehen.

Gestaltung

  • International Creative Media Award 2016
  • Award of Exellence Book Cover
    - Stephen Crane: Das offene Boot
    - Allard Schröder: Der Hydrograft
    - Gunther Scholtz: Philosophie des Meeres
  • Guides and Non-Fiction Bronze
    - Dirk Liesemer: Lexikon der Phantominseln
  • International Creative Media Award 2015
    Award of Excellence
    - Fotografie: Südgeorgien (Bildband 2014)
    - Buchcover: James Fenimore Cooper: Ned Myers
    - Buchcover: Mercè Rodoreda: Der Garten über dem Meer
    - Buchreihe: „Meine Insel“
    - Fotobuch (Gold): Schottland (Bildband 2015)
  • Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2011
  • Designpreis der Bundesrepublik Deutschland in Silber für das Buch Atlas der abgelegenen Inseln von Judith Schalansky
  • Die schönsten deutschen Bücher Stiftung Buchkunst
    - 2017 (Shortlist) Dirk Liesemer: Lexikon der Phantominseln
    - 2016 (Shortlist) Rudyard Kipling: Von Ozean zu Ozean
    - 2015 (Shortlist) Mercé Rodoreda: Der Garten über dem Meer; David Barrie: Sextant; Thies Matzen, Kicki Ericson: Antarktische Wildnis
    - 2014 (Shortlist) Dina Nayeri: vEin Teelöffel Land und Meer; James Fenimore Cooper: Ned Myers oder Ein Leben vor dem Mast
    - 2013 (Shortlist) Herman Melville: John Marr und andere Matrosen; August Strindberg: Bis ans offene Meer; Philip Hoare: Leviathan oder Der Wal
    - 2012 (Prämierung) Kvam: Heyerdahl
    - 2010: Shortlist: Mark Twain: Post aus Hawaii
  • Die schönsten deutschen Bücher - Vorbildlich in Gestaltung, Konzeption und Verarbeitung (Stiftung Buchkunst)
    - 2010: Prämierung für das Buch Big Sue von Zora del Buono („vorbildlich in Typografie, Gestaltung und Qualität“ von Judith Schalansky; Prämierung für das Buch Das Gesicht der Meere von Claudius Diemer
    - 2009: Shortlist: Jan Christophersen: Schneetage
    - 2008: Prämierung für das Buch Canitz‘ Verlangen von Zora del Buono
  • Preis der Stiftung Buchkunst
    - 2009: 1. Preis der Stiftung Buchkunst 2009 für das Buch Atlas der abgelegenen Inseln von Judith Schalansky Der Preis der Stiftung Buchkunst wird seit 1984 jährlich verliehen. Vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gestiftet, ist die Auszeichnung dreiteilig und insgesamt mit 10.000 Euro dotiert. Preiswürdig sind Bücher, die ein außerordentlich hohes Engagement des Verlages und aller an der Herstellung Beteiligten zeigen und die in ihrer Ausstattung und Gestaltung Impulse für die moderne Buchgestaltung geben.
  • ITB Berlin BuchAwards 2010
    - Judith Schalansky: Atlas der entlegenen Inseln: ausgezeichnet in der Kategorie Das besondere Reisebuch
    - William Lithgow, Roger Willemsen: Die wundersamen Irrfahrten des William Lithgow: ausgezeichnet in der Kategorie Das literarische Reisebuch
  • Wettbewerb „Wissenschaftsbuch des Jahres 2010“, Preis der Zeitschrift „Bild der Wissenschaft“
    - 2010: 2. Platz in der Kategorie Asthetik, marewissen: Tiefsee