"Fantasieanregender war lange kein Buch über die Natur mehr. Philip Hoare hat ein einem Mix aus Reisereportage und Sachbuch eine großartige Kulturgeschichte des Wals geschrieben." DIE ZEIT
In nahezu allen europäischen Badeorten hat die Urlaubssaison begonnen. Auch wenn im Norden derzeit erst sehr zögerlich geplanscht wird, kann man auch dort täglich mehr Feriengäste antreffen. Wie kam es eigentlich zu der Erfindung der schönsten Tage des Jahres?
Die Antwort darauf und obendrein viele Anregungen für eine perfekte Erholung vom Alltag finden Sie im aktuellen Heftpaket.
Für alle Urlauber und alle Urlaubssehnsüchtigen haben wir mare No. 19 Heilquelle Meer, No. 38 Schwimmen, No. 62 Wellenreiter und No. 89 Ferien für alle! in ein Paket gepackt, zum Preis von nur 15,50 Euro / 30,40 SFR statt 31 Euro / 60,90 SFR.
Haben Sie die aktuelle mare-Ausgabe "Pferde" aufmerksam gelesen? Dann werden Sie unser Juni-Rätsel mit Leichtigkeit lösen. Gesucht wird ein Maler aus dem 19. Jahrhundert. Gewinnen können Sie einen von drei Islandbildbänden von Heike Ollertz und Edgar Herbst.
Mit nur wenigen Minuten Rückstand zu den ersten drei Seglern überquerte Jörg Riechers am Samstag als Vierter die Ziellinie der Trophée MAP. In seinem Blog berichtet er über die Regatta.
Am 21. Februar ist der World Ocean Review 2 – Die Zukunft der Fische, die Fischerei der Zukunft (WOR 2) erschienen. Mit dem neuen Report, herausgegeben von der gemeinnützigen Organisation maribus gGmbH und mit Unterstützung der Zeitschrift mare, des International Ocean Instituts (IOI) und des Exzellenzclusters »Ozean der Zukunft« haben Kieler Wissenschaftler gemeinsam mit international führenden Fischereiexperten eine der umfangreichsten Untersuchungen des Zustands der weltweiten Fischerei vorgelegt.
Dürfen wir morgen noch guten Gewissens Fisch essen? Wie stark bedroht sind welche Fischarten? Welche Lösungsansätze gibt es vor allem auf europäischer Ebene, die wichtigsten Speisefische nachhaltig zu managen? Und welchen Beitrag kann die Aquakultur leisten, die Versorgung der Weltbevölkerung mit Speisefischen langfristig zu sichern?
Im Juli erscheinen die ersten Bücher aus unserem Herbstprogramm. Mithilfe unserer Vorschau können Sie sich einen Überblick verschaffen und Ihr Lektürejahr 2013 planen. - Und in unserem Online-Shop können Sie auch schon die Bücher vorbestellen, die in Kürze erscheinen.
Zwar sind es noch gut 100 Kilometer bis an die Küste, aber überall in der Stadt ist sichtbar und fühlbar, dass Hamburg vom Meer geprägt ist. mare widmet sich in dieser Sonderausgabe seiner eigenen Heimat. Da ist es Ehrensache, dass es Hamburger Geschichten erzählt, die immer auch mit dem Meer zu tun haben, und ebenso Ehrensache, dass es sie erzählt, wie sie noch nie erzählt wurden.
Und damit sich jeder zurechtfindet, ergänzt mare diese Ausgabe um einen großen Serviceteil, in dem die schönsten maritimen Adressen der Stadt zu finden sind!
Rom war gestern, Riga ist heute, Reykjavík ist morgen.
Was wartet hinter der nächsten Kurve? Ein Vulkanausbruch? Ein schlafendes Schaf? Oder ein Mittsommernachtsfest? Zwei Fotografen erkunden und erspüren Island zu allen Jahreszeiten, das Land mythischer Schönheit und rasanter Wetterwechsel, die Insel im Atlantik, auf der die Glut der Erde das ewige Eis berührt. Heike Ollertz hat die ganze Kraft der einsamen Landschaften in berückende Farbbilder gebannt, Edgar Herbst kommt den Menschen und ihrer rauen Energie in seinen Schwarz-Weiß-Fotografien ungewöhnlich nahe. Ein Bildband voller Gegensätze über ein Land, das seine Geheimnisse tief in sich trägt und viel wärmer sein kann als sein Klima.
Er hasst das Meer nicht. Er betrachtet es nur lieber vom sicheren Ufer aus. Das liegt an seiner chronischen Seekrankheit: Maik Brandenburg schreibt in seiner mare-Kolumne "Notizen einer Landratte" über seine Beziehung zum Meer.
Diesmal rechnet unser Kolumnist Maik Brandenburg mit einem tierischen Gesundheitsprodukt ab, rückt das Modephänomen Wellness ins rechte Licht und prangert den medizinischen Missbrauch von Kaninchen an.
mare ist auch auf Facebook mit einer eigenen Seite vertreten. Verfolgen Sie dort unsere tagesaktuellen Neuigkeiten aus dem Verlag rund um mare - Die Zeitschrift der Meere, unser spannendes Buchprogramm und aktuelle meeresnahe Themen.
Von der Biskaya nach Paris. Den Werdegang des Fischersohns Cristóbal Balenciaga kann man jetzt in seinem baskischen Geburtsort nachvollziehen. In dem Küstendorf Getaria steht ein neues Museum, mit 1200 Kreationen des spanischen Modeschöpfers. Hochzeitskleider für Königinnen, Abendroben für Schauspielerinnen, Cocktailkleider für Millionärinnen. Ideen für seine Stoffskulpturen fand er ausgerechnet im Hafen. Wer die Kleidung der baskischen Fischer sieht, begreift: Ohne das Meer wäre Balenciaga um Inspiration verlegen gewesen.
Ölkatastrophen, Überfischung, Artensterben – in wenigen Jahrzehnten hat der Mensch es geschafft, das marine Ökosystem an den Rand des Kollapses zu bringen. Die Frage ist: Wie viel Zeit bleibt uns noch, diesen Prozess umzukehren? Und was müssen wir dafür tun? Zehn Fragen und zehn Antworten über den Zustand unserer Meere.
Abalonen, Meeresschnecken, sind ein Schmaus für den, der weder Mühe noch Gefahr scheut. Ein Bericht aus der Van-Damme-Bucht bei San Francisco, dort, wo der Weiße Hai wohnt.
Warum ist das Wort für Meer im Deutschen sächlich, im Französischen dagegen weiblich und im Spanischen männlich?
Das grammatische Geschlecht von Wörtern entspricht nicht immer dem natürlichen Geschlecht des Bezeichneten. „Die Mutter" und „der Vater" sind Ausnahmefälle. Mark Twain klagte in seinem Essay „Die schreckliche deutsche Sprache": „Im Deutschen hat ein Fräulein kein Geschlecht, wohl aber ein Kürbis." ...
Haben Sie selbst auch eine Frage zum Meer? Stellen Sie uns Ihre Frage oder stöbern Sie in dem großen Wissensschatz des "Blauen Telefons".
Er muss sich erst daran gewöhnen, Fotograf genannt zu werden. Denn eigentlich ist Corey Arnold Hochseefischer. Einer, der seine Kamera immer dabeihat, wenn er in der eiskalten Beringsee auf Krabbenjagd geht.
mare konzipiert und realisiert Ausstellungskataloge, Museumsführer, Jubiläumsschriften, Geschäftsberichte, Kundenmagazine und vieles mehr. Wenn Sie eine Idee haben, die Sie gerne mit uns umsetzen würden – wir freuen uns auf Ihren Anruf.
Grundlage für die mare-Lektüre - sei es in freier Natur oder auch in der Sauna - ist das Strandtuch in der Größe zwei mal ein Meter (!) mit aufgesticktem mare-Schriftzug. Das Badetuch ist in den vier Farben marineblau, türkis, hellblau und weiß erhältlich.
Seit 2004 erscheint jedes Jahr ein neuer mare-Bildband mit einem eigenen geografischen Schwerpunkt. Bisher erschienen in dieser Reihe: Irland, Venedig, Nordmeer, Schwarzes Meer, Südafrika, Bretagne, Karibik, New York und jetzt neu Island.
Unser Hafenbasar bietet Ihnen eine Plattform, auf der Sie nach vergriffenen mare-Ausgaben stöbern oder selbst Hefte oder andere maritime Fundstücke anbieten können.