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im Titelthema von mare No. 61 nähert sich die Redaktion den Meeren aus urgeschichtlicher Perspektive. Vor Jahrmillionen war der Globus annähernd vollständig bedeckt von Ozeanen, in dem sich das pralle Leben zu tummeln begann und nach und nach Spezies entstanden, nach denen heute in Gebirgssedimenten gefahndet wird: seltsame Wesen, Monstern ähnlicher als Tieren. Die moderne Paläontologie beginnt erst, die Meeresbewohner von damals zu erforschen – und erhofft sich Aufschluss über ungelöste Rätsel der Evolution. Lesen Sie über das Urmeer und seine Bewohner in folgenden Beiträgen:
Eine Reise auf dem Urmeer
Vulkanausbrüche, Meteoriteneinschläge, keine Atmosphäre, die tödliche Strahlung aus dem All filtert – der junge Planet Erde ist ein gefährlicher Ort. Nur die Meere bieten Schutz. So werden die Ozeane zur Geburtsstätte des Lebens und zum Versuchslabor der Evolution, das im Lauf der Jahrmillionen alle Urformen der heutigen Flora und Fauna entwickelt.
Von Ute Schmidt und John Sibbick
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