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    Immer tiefer sinken Apnoetaucher auf der Jagd nach Rekorden hinab in die Tiefe der Meere. Doch bei neun Minuten ohne Sauerstoff - was macht da eigentlich der Organismus der Atemkünstler?
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    Georg Rüschemeyer
  • Wenn aus Wasser Blau entsteht
    Die Engländerin Anna Atkins schuf das erste Fotobuch überhaupt – über Algen. Ihre Cyanotypien waren preiswert und verblüffend einfach herzustellen.
    mare No. 15
    Zora del Buono
  • Schaulaufen im Eismeer
    Sie sind makellos weiss, sie pfeifen, krächzen, wiehern, und sie haben ein perfektes Navigationssystem. Über das Geheimnis der Belugawale.
    mare No. 81
    Annekatrin Looss
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Wissenschaft
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Rendezvous mit einem Oktopus

Sy Montgomery   
Aug 2017, Sachbuch
"Wer dieses Buch gelesen hat, versteht die Seele der Ozeane." Peter Wohlleben

Er ist der heimliche Star der Meere: der Oktopus. Mit acht Armen, drei Herzen und etwa 300 Millionen Neuronen verfügt das Ausnahmetier über körperliche Superkräfte, vor allem aber ist es schlau. Kraken können lernen, tricksen, spielen, und wenn sie etwas nicht können, ist es: Langeweile aushalten. Mit Witz, Sachkenntnis und Empathie erzählt Sy Montgomery von ihren Begegnungen mit diesen außergewöhnlichen Tieren und nimmt den Leser mit auf eine unvergessliche Reise.

"Fantastische Tiere. Fantastisches Buch." Donna Leon

Gespaltenes Land

Text: Tim Schröder   Fotos: Heike Ollertz
Feb 2017, No. 120
Ein Land, zwei Kontinentalplatten – Island liegt auf einer riesigen, brüchigen Naht, die sich durch den gesamten Atlantik zieht. Sie lässt das Magma blubbern und die Geysire sprudeln.

Die Außerirdischen

Text: Tim Schröder   
Feb 2017, No. 120
Sie könnte eine Science-Fiction-Figur sein. Die Feuerwalze ist kein einzelnes Tier, sondern eine riesige Kolonie winziger Klone. Gruselig, aber wunderschön.

Die Grätchenfrage

Text: Till Hein   Fotos: Heidi und Hans-Jürgen Koch
Feb 2017, No. 120
Fischskelette sind nicht nur Wunderwerke der Natur. Sie können dabei helfen, die größten Rätsel der Menschheit zu lösen. Zum Beispiel die Frage nach der Krone der Schöpfung.

Das demokratische Prinzip

Text: Hauke Trinks   
Dez 2016, No. 119
Tief verwurzelte Urbedürfnisse der Lebewesen finden ihre Entsprechung auch in den Gesetzmäßigkeiten der unbelebten Materie. Ihr Zusammenspiel ist für die Entfaltung unserer Welt grundlegend.

Eiskaltes Geschäft

Text: Tillmann Prüfer   Fotos: Veronique de Viguerie
Dez 2016, No. 119
Es soll das beste Trinkwasser der Welt sein. Im kanadischen Neufundland gehen hartgesottene Männer auf Eisbergjagd und verkaufen ihre Beute an Hersteller von Luxusgetränken. Alles nur Marketing?

Der wahre James Bond

Text: Stefan Nink   
Dez 2016, No. 119
James Bond war ein angesehener US-Ornithologe, der ein erfülltes, aber unauffälliges Leben führte. Bis der vogelbegeisterte Schriftsteller Ian Fleming dessen Namen klaute.

Lage, Lage, Lage

Text: Stefan Rahmstorf   Fotos: Kadir van Lohuizen
Okt 2016, No. 118
Pech hat, wer am Meer lebt. Das suggerieren uns die folgenden Küstenbilder. Doch wie bedrohlich ist der steigende Meeresspiegel wirklich?

Ansonsten Land unter

Text: Georg Rüschemeyer   
Okt 2016, No. 118
Sylts Südspitze versinkt, Rügens Kreidefelsen brechen ab. Schuld am Küstenschwund in Deutschland sind Erosion und menschengemachte Klimaerwärmung. Was können wir tun?

Ein Kopf für das Meer

Text: Jens Soentgen   
Aug 2016, No. 117
Der griechische Philosoph Poseidonios war der Erste, der sich mit der Erforschung des Ozeans befasste. Seine mehr als 2000 Jahre alte Gezeitenlehre hat bis heute Gültigkeit.

Blitze unter Wasser

Text: Bernd Flessner   
Aug 2016, No. 117
Kaum war die Fotografie erfunden, experimentierten Tüftler schon mit wasserdichten Kameras und Blitzlicht. 1893 gelangen dem Franzosen Louis Boutan die ersten brauchbaren Bilder im Meer.

Die unterschätzte Welle

Text: Carina Braun   
Jun 2016, No. 116
In Europa brauchen wir keine Angst vor Tsunamis zu haben? Weit gefehlt. Laut dem Deutschen Geoforschungszentrum ist das Mittelmeer das zweitgefährdetste Meer der Erde.

Stehaufmännchen

Text: Georg Rüschemeyer   
Jun 2016, No. 116
Unsere Vorfahren lernten den aufrechten Gang nicht in der trockenen Savanne, sondern im Meer – eine These, über die seit Jahrzehnten diskutiert wird, mal ernsthaft, mal weniger ernst. Das Auf und Ab der „Wasseraffentheorie“ ist auch ein Lehrstück dafür, wie Wissenschaft funktioniert.

Das Wüstenmeer

Text: Bernd Flessner   
Apr 2016, No. 115
Der französische Geograf François Élie Roudaire hat im Jahr 1874 eine kühne Vision: Er will Teile der Sahara fluten und in ein künstliches Meer verwandeln.

Vom Wal verschluckt

Text: Till Hein   
Apr 2016, No. 115
In der Bibel wird Jona vom Wal verschluckt Und überlebt. Aber geht das auch in Wirklichkeit?
Wissenschaft

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