• Jetzt halten Sie mal die Luft an
    Immer tiefer sinken Apnoetaucher auf der Jagd nach Rekorden hinab in die Tiefe der Meere. Doch bei neun Minuten ohne Sauerstoff - was macht da eigentlich der Organismus der Atemkünstler?
    mare No. 69
    Georg Rüschemeyer
  • Wenn aus Wasser Blau entsteht
    Die Engländerin Anna Atkins schuf das erste Fotobuch überhaupt – über Algen. Ihre Cyanotypien waren preiswert und verblüffend einfach herzustellen.
    mare No. 15
    Zora del Buono
  • Schaulaufen im Eismeer
    Sie sind makellos weiss, sie pfeifen, krächzen, wiehern, und sie haben ein perfektes Navigationssystem. Über das Geheimnis der Belugawale.
    mare No. 81
    Annekatrin Looss
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Wissenschaft
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Das demokratische Prinzip

Text: Hauke Trinks   
Dez 2016, No. 119
Tief verwurzelte Urbedürfnisse der Lebewesen finden ihre Entsprechung auch in den Gesetzmäßigkeiten der unbelebten Materie. Ihr Zusammenspiel ist für die Entfaltung unserer Welt grundlegend.

Lage, Lage, Lage

Text: Stefan Rahmstorf   Fotos: Kadir van Lohuizen
Okt 2016, No. 118
Pech hat, wer am Meer lebt. Das suggerieren uns die folgenden Küstenbilder. Doch wie bedrohlich ist der steigende Meeresspiegel wirklich?

Ansonsten Land unter

Text: Georg Rüschemeyer   
Okt 2016, No. 118
Sylts Südspitze versinkt, Rügens Kreidefelsen brechen ab. Schuld am Küstenschwund in Deutschland sind Erosion und menschengemachte Klimaerwärmung. Was können wir tun?

Ein Kopf für das Meer

Text: Jens Soentgen   
Aug 2016, No. 117
Der griechische Philosoph Poseidonios war der Erste, der sich mit der Erforschung des Ozeans befasste. Seine mehr als 2000 Jahre alte Gezeitenlehre hat bis heute Gültigkeit.

Blitze unter Wasser

Text: Bernd Flessner   
Aug 2016, No. 117
Kaum war die Fotografie erfunden, experimentierten Tüftler schon mit wasserdichten Kameras und Blitzlicht. 1893 gelangen dem Franzosen Louis Boutan die ersten brauchbaren Bilder im Meer.

Die unterschätzte Welle

Text: Carina Braun   
Jun 2016, No. 116
In Europa brauchen wir keine Angst vor Tsunamis zu haben? Weit gefehlt. Laut dem Deutschen Geoforschungszentrum ist das Mittelmeer das zweitgefährdetste Meer der Erde.

Stehaufmännchen

Text: Georg Rüschemeyer   
Jun 2016, No. 116
Unsere Vorfahren lernten den aufrechten Gang nicht in der trockenen Savanne, sondern im Meer – eine These, über die seit Jahrzehnten diskutiert wird, mal ernsthaft, mal weniger ernst. Das Auf und Ab der „Wasseraffentheorie“ ist auch ein Lehrstück dafür, wie Wissenschaft funktioniert.

Das Wüstenmeer

Text: Bernd Flessner   
Apr 2016, No. 115
Der französische Geograf François Élie Roudaire hat im Jahr 1874 eine kühne Vision: Er will Teile der Sahara fluten und in ein künstliches Meer verwandeln.

Vom Wal verschluckt

Text: Till Hein   
Apr 2016, No. 115
In der Bibel wird Jona vom Wal verschluckt Und überlebt. Aber geht das auch in Wirklichkeit?

Ein grosser Wurf

Text: Sebastian Conradt   
Feb 2016, No. 114
Vor 150 Jahren lässt der Geophysiker Georg von Neumayer eine Flaschenpost ins Meer werfen und begründet damit ein Verfahren zur Erforschung von Meeresströmungen, das heute noch gültig ist.

Ackern unter Wasser

Text: Martin Mehringer   
Feb 2016, No. 114
Es begann als Marketing-Gag, nun ist es ein ernsthaftes Vorhaben. Das Unternehmen Ocean Reef baut Obst und Gemüse im Golf von Genua an. Ist das die Lösung des Welternährungsproblems?

Auf dem Glatteis des Südpols

Text: Frank Gerbert   
Dez 2015, No. 113
Er entdeckte 1820 den antarktischen Kontinent – und merkte es nicht. Eine neue Monografie beleuchtet die Tragik des deutschbaltischen Seefahrers Fabian Bellingshausen, eines großen Navigators, der einer falschen Theorie vertraut hatte.

Geliebter Bösewicht

Text: Brigitte Kramer   
Dez 2015, No. 113
Neunaugen sind blutsaugende „Vampirfische“ mit schlechtem Ruf. In Galicien aber werden sie geschätzt. Dort fängt und verzehrt man sie seit Römerzeiten – und feiert ihnen zu Ehren rauschende Feste.

Gebrauchsanweisung für das Meer

Text: Tim Schröder   
Dez 2015, No. 113
Vom Ertrag leben, nicht von der Substanz: Die Meere lassen sich nur retten, wenn es der Menschheit gelingt, sie nachhaltig zu nutzen. Der neue „World Ocean Review 4“ zeigt, wie es gehen könnte.

Eiland in Sicht

Text: Firouz Vladi   
Okt 2015, No. 112
Manche von ihnen sind Berge eines überfluteten Kontinents. Andere sind Emporkömmlinge aus dem Meer. Jede Insel hat ihren eigenen Werdegang.
Wissenschaft

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