überleben
Bangladeschs Kampf gegen das Salz
meerjungfrauen
Der große Bluff mit den Nixenmumien
Belugas
Weiße Wale mit perfektem Navi
Wild, schroff, wind- und meerumtost ist das Land. Seine Bewohner sind stolz, eigenwillig und sprechen eine sehr alte Sprache. Aremorica, "Land am Meer", nannten die Kelten die Bretagne. Wo die Gezeiten gewaltig sind, die Steinhäuser sich vor den Stürmen ducken und am westlichen Zipfel Amerika zu erahnen ist, beherrscht der Atlantik das Leben. Der renommierte Fotograf Mathias Bothor bereiste für mare mehrere Monate das Land unter dem weiten Himmel. In jedem Bild ist spürbar, wie der Berliner mit den Gewalten der Natur ringt, um den Reiz der ungestümen Küste einzufangen. Bothor gelingt dies perfekt, immer entwickelt er einen ungewöhnlichen Blick. So wird Bekanntes neu erkannt, Klischees bleiben unerfüllt. Und Mathias Bothor bringt uns das alles überragende Gefühl der Bretagne nahe: die Sehnsucht.
4 von 6 Bildern |
Nikolaus Gelpke (Hrsg.)
Bretagne (inkl. Gratis Musik-CD von Didier Squiban Piano-Solos)
Fotografien von Mathias Bothor
Mit Texten von Martina Wimmer und Jan Keith
144 Seiten, fadengeheftet,
Leinenband mit Schutzumschlag