Die Sprache des Windes
Diese Hardcover-Ausgabe ist vergriffen. Die Erfolgsausgabe ist weiterhin lieferbar. Diese finden Sie hier.

"Der amerikanische Journalist und Autor Scott Huler hat sich in seinem so sorgfältig ausgearbeiteten wie unterhaltsam leichtfüßigen, so neugierigen wie animierenden, kurz: hinreißenden Buch Die Sprache des Windes auf die Spuren nicht nur derer begeben, die seit Homers Tagen den Wind und seine Entstehung, seine Ab- und Anwesenheit in allen Facetten verstehen und erklären wollen. Huler ist selbst, pathetisch gesagt, ins Wesen des Windes eingedrungen."
Süddeutsche Zeitung
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Er arbeitet als Lektor bei einem Verlag, als er in seinem Wörterbuch über die Beaufortskala stolpert. Scott Huler ist hingerissen von der Präzision und Schönheit der Skala, die mit nur 110 Wörtern zwölf Grade und Abstufungen des Windes beschreibt: von Beaufort 0 - "Windstille; völlig ruhige, spiegelglatte See" bis Beaufort 12 - "Orkan; außergewöhnlich schwere See; Luft mit Schaum und Gischt angefüllt. See vollständig weiß." Wissenschaftlich genau lässt sich die jahrhundertealte Skala auf eine allgegenwärtige Naturgewalt anwenden; zugleich wird sie in ihrer Klarheit höchsten stilistischen Ansprüchen gerecht.
Inspiriert durch diese bahnbrechende Erfindung, macht Scott Huler sich auf zu einer weiten Forschungsreise über Land und Meer und quer durch die Jahrhunderte. Er begibt sich auf die Spuren des legendären und brillanten Francis Beaufort - und damit auch auf die zahlreicher Vordenker und Zeitgenossen, unter ihnen Daniel Defoe und Charles Darwin, Captain Bligh und Captain Cook.

Autor Scott Huler

Scott Huler, 1959 in Cleveland geboren, studierte an der Washington University. Er schreibt u.a. für The New York Times, die Washington Post und die Los Angeles Times und ist Autor von insgesamt fünf Sachbüchern. Zusammen mit seiner Familie lebt Scott Huler in Raleigh, North Carolina. weitere Infos
"Zugrunde liegt diesem Buch eine Begeisterung für die Sprache, mit der wir die Welt um uns herum beschreiben. Weniger wissenschaftlicher Text als das Nachdenken eines Schriftstellers über Wissenschaft, ist dieses Juwel von einem Buch zu gleichen Teilen Geschichte, Krimi und Memoir - und verdient eine große Leserschaft."
Publishers Weekly


Scott Huler
Die Sprache des Windes
Wie ein Admiral aus dem 19. Jahrhundert Wissenschaft in Poesie verwandelte
Übersetzt von Harald Stadler
320 Seiten mit zahlreichen Abbildungen,
gebunden mit Schutzumschlag und Lesebändchen